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Persönlich

Die Theologin Anna Näf engagiert sich für Christian Climate Action. Sie berichtet in ihrer Klimakolumne, wo sie in der Klimakrise über die eigene Faulheit stolpert oder den Kopf an absurden Argumenten stösst. Heute geht es um Gleichgültigkeit und Emotionen.
Seit zehn Jahren ist Meditation ein täglich Ding für Leela Sutter. Inzwischen meist eine 24/7-Angelegenheit. Lässt sich ihre Reise mit LSD damit vergleichen?
In Rio de Janeiro bekommt man einen Vorgeschmack auf die Welt von morgen. Sagt der Anthropologe Eduardo Viveiros de Castro. In diesem Kunstvlog suche ich nach Spuren, was damit gemeint sein kann. Und besuche die wahrscheinlich einzige Cutting-edge-Kunstgalerie in einer Favela
Dies ist eine Antiadventgeschichte. Eine Geschichte ohne Auflösungen, ohne Happy End und ohne (offensichtliche) Moral. Ohne ein Kind das geboren wird.
Wer hat mehr Mut – eine Klippenspringerin oder das kleine Mädchen, das vom Beckenrand springt?
Dies ist eine Antiadventgeschichte. Eine Geschichte ohne Auflösungen, ohne Happy End und ohne Moral. Ohne ein Kind das geboren wird.
Spiritualität und Religion sind Worte, die grosse Interpretationsspielräume lassen. Es sind aber auch viele Missverständnisse und falsche Gegensätze im Umlauf. Die folgenden Überlegungen sind als Anregung gedacht, Perspektiven zu hinterfragen und neuen Ideen zu begegnen.
Kürzlich hat das Bundesamt für Statistik neue Zahlen veröffentlicht: So viele Menschen wie noch nie leben in der Schweiz allein: 37 Prozent. Das ist mehr als ein Drittel der Bevölkerung In den Städten sind es sogar 46,4 Prozent. Ich bin eine dieser alleinlebenden Personen – und weiss um die Ambivalenz dieser Statistik.
Dies ist eine Antiadventgeschichte. Eine Geschichte ohne Auflösungen, ohne Happy End und ohne Moral. Ohne ein Kind das geboren wird.
Dies ist eine Antiadventgeschichte. Eine Geschichte ohne Auflösungen, ohne Happy End und ohne (offensichtliche) Moral. Ohne ein Kind das geboren wird.
Am heutigen «Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen» schreibt Sarah Staub über ihr Ringen mit einer seltenen, unsichtbaren Krankheit, ihre Odyssee durchs Gesundheitssystem und ihre Wünsche als Krankheitsbetroffene.
Gedanken zum Ewigkeitssonntag. Von der Liebe auf Friedhöfen, Sternenspuren und dem Tee trinken mit dem Tod.
Darf ich meinen Feinden wünschen, dass sie kurz leben, dass sie wie die Schnecke verschmachten? Darf ich böse beten? Gedanken einer Sanftmütigen im Umgang mit der Gemeinheit der anderen und der Brutalität der Welt.
Wenn das Herz vor Liebe und Trauer auseinanderfällt – ist es an der Zeit, das Gebet neu zu entdecken.
Apokalyptische Vorstellungen hindern Menschen daran, sich mit der Klimakrise zu beschäftigen. Und Klimaangst lähmt diejenigen, die sich eigentlich engagieren möchten. Es braucht Bilder dafür, wie eine gute Welt nach der Klimakrise aussehen kann. Mit dieser Blogserie trainieren wir die Muskeln unserer Vorstellungskraft. In der letzten Folge hat sich Zürich stark verwandelt. Wir schreiben das Jahr 2050.
Darf ich meinen Feinden wünschen, dass sie kurz leben, dass sie wie die Schnecke verschmachten? Darf ich böse beten? Gedanken einer Sanftmütigen im Umgang mit der Gemeinheit der anderen und der Brutalität der Welt.
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