Less noise, more conversation.
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Johanna Di Blasi

Jean-Paul Dubois fängt in seinem hochgelobten Roman ein verbreitetes Gefühl der Vergeblichkeit ein – und erzählt auch von Glaubensverlust
Im Museum werden Teufelsmessen abgehalten – deswegen haben wir Corona. Zur Genese eines Verschwörungsmärchens.
Berlin Babylon, oder: Die neuen zwanziger Jahre
Ich sehe mich um. Alle wirken relaxt. Ich bin es nicht.
Smarter reisen. Ein Manual von einem Praktiker der umweltbewussten Fortbewegung.
Wie viel Stille ist nötig, um ruhig zu werden? Eine Meditation inmitten des urbanen Lärms als Beitrag zur Serie »GOTT OUT OF THE BOX«.
Die aktuelle Berlin Biennale arbeitet sich an Fragen von Religion und Macht ab – und schlägt queere Allianzen vor
Eine Gespräch mit dem Berliner Kultur- und Medientheoretiker Peter Berz über die bunte Denkwelt jenseits von Charles Darwin, die Lust der Arten an der Selbstmanifestation, die kopflose Intelligenz der Schleimpilze und das Problem der Biolog:innen mit dem Schöpfungsbegriff. Die Fragen stellt RefLab-Redakteurin Johanna Di Blasi.
In Sozialen Netzwerken sind politische Aktionen kaum noch von Modewellen unterscheidbar. Aktuell zu beobachten bei #womensupportingwomen
Warum mich die Nachricht, dass die Hagia Sophia wieder eine Moschee ist, in ein temporäres Hirnkoma versetzt hat.
Auch Glück lässt sich verdrängen! Über das Drama der Wiedererinnerung, den ›vernünftigen Aberglauben‹ der Kelten und den Proust-Effekt
#BlackLivesMatter hat auch in Mitteleuropa Tausende Menschen auf die Strasse getrieben. Massenproteste gegen rassifizierte Ausbeutung und Unterdrückung vor Ort stehen bislang aber noch aus.
Eine Bekannte erzählte mir an einem Sommertag beim Eistee, dass sie eine ›Angststörung‹ habe. Mehrere Monate ist die lebenslustige Frau deswegen krankgeschrieben gewesen und konnte nicht arbeiten. »Was macht Dir Angst?«, habe ich gefragt. Sie wisse es nicht, lautete die Antwort. Die Angstanfälle seien grundlos aufgetaucht. Es hörte sich mysteriös an. Benennbar für die Frau sind lediglich körperliche Begleitsymptome wie Schweiss, Beklemmung, Atemnot, Schlaffheit.
Eines der grössten Kulturprojekte Europas wird nun durch ein Kreuz gekrönt – und hält uns einen Spiegel vor
Während Städte wie ausgestorben wirken, tummelt sich das pralle Leben ausgerechnet auf Friedhöfen. Ein Tabubruch – oder im Gegenteil dessen Überwindung?
Das Bild «Flutumfangen» von Frank Buchser, in einer derzeit nicht zugänglichen Ausstellung in Bern, spiegelt unser Gefühlsleben im Lockdown wider.

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