Dein digitales Lagerfeuer
Dein digitales Lagerfeuer

Johanna Di Blasi

Vor zehn Jahren wurde die Filterbubble entdeckt: Über einen inflationären Ausdruck – und die Allwissenheit der Algorithmen
Was ist es eigentlich, das uns himmelwärts zieht?
Karfreitag der Mitgeschöpfe: Wir brauchen Rituale des Abschiednehmens, die anders-als-menschliche Wesen einschliessen.
Am Wochenende eröffnet in Zürich eine Ausstellung mit Werken von Gerhard Richter. Johanna hat im Traum ein Bild betreten. Wahrscheinlich war sie zu lange auf Kunstentzug...
Wer bin ich ohne Sprache? Zehn Schweizerinnen und Schweizer wollten es herausfinden – und fanden die Challenge überraschend hart
Kleine Phänomenologie aktueller Müdigkeitsformen – und eine Anregung zum Selbstversuch
Zumutungen der neuen Unternehmens(un)kultur: Ein Survival-Guide
Werden wir immer Gender * malen? Oder können wir die * irgendwann wegräumen, wie Weihnachtsschmuck vom letzten Jahr, weil sie nicht mehr gebraucht werden?
«Das neue Evangelium» des Schweizer Regisseurs Milo Rau verschmilzt Passionsspiel, Flüchtlingsdrama und das schlechte Gewissen Bessergestellter. Der Zuschauer wird mit der Frage entlassen: Was tun?
Johanna von Orléans Zeit war gekennzeichnet durch Kämpfe mit unklaren Fronten, Fake News und Endzeitstimmung. Johanna Di Blasi setzt sich in zwei Teilen mit ihrer daueraktuellen Namensvetterin auseinander. In Teil 2 geht es um die Frage: Wofür verkämpfte sich Jeanne d‘Arc? Und welche Parteigängerin wäre sie heute: christliche Abendlandsverteidigerin, Nationale Front oder queere nationale Aktivistin?
Johanna von Orléans Zeit war – wie unsere ­­­­– gekennzeichnet durch ein Wirrwarr an Fake News, Kämpfe mit unklaren Fronten, Schwarzweissdenken und Endzeitstimmung. Johanna Di Blasi setzt sich in zwei Teilen mit ihrer daueraktuellen Namensvetterin auseinander. Ausgangspunkt ist eine neue Biografie: Gerd Krumeichs «Jeanne d'Arc: Seherin, Kriegerin, Heilige». In Teil 1 geht es um die Sache mit der Jungfräulichkeit.
Der Berner Münster feiert diesen März 600-jähriges Bestehen. Eine Liebeserklärung
In der diesjährigen Fastenzeit lautet mein Vorsatz: Radikaler Verzicht auf Dinge, die mir Unlust bereiten.
Peter Sloterdijk im RefLab-Gespräch mit Johanna Di Blasi über göttliche Inspiration, höllische Träume und Mythensammler auf dem Meer zerfallener Überlieferungen. Anlass des Gesprächs ist das neue Buch des Philosophen: «Den Himmel zum Sprechen bringen: Über Theopoesie». Der Vertreter der zynischen Vernunft blickt darin erstaunlich freundlich auf Religionen und Religiosität.
Der Besuch eines Flüchtlingslagers in Middle East
Nawalnys Videos wurden mehr als 100 Millionen Mal geklickt. Was fasziniert uns daran?

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