Ok, mal was ganz Banales. Manuel ist begeistert von Demotivationssprüchen. Irgendwie haben sie auf ihn eine befreiende Wirkung. Hier sind einige seiner Lieblingssprüche. Und einige Gründe, warum sie uns paradoxerweise Mut machen könnten…
Die Gegenwart ist ein Minenfeld, die Zukunft liegt im Nebel. Die Musik dazu klingt schillernd. Um so wichtiger sich ab und zu die Kopfhörer aufzusetzen und zu tanzen. Jetzt erst recht.
Die Welt dreht durch, und wir drehen uns mit. Zwischen Schlagzeilen voller Chaos und Polarisierung bleibt die Frage: Lassen wir uns von Angst fesseln oder von Hoffnung antreiben?
Wenn du mich fragst/ wird alles gut/ mein Kind! Mach dein Ding/ aber such’ keinen Sinn ... yeah, yeah ... Zu «Zukunft Pink» von Peter Fox und «The Climate Book» von Greta Thunberg.
«Das jüngste Gericht» ist als apokalyptisches Horrorszenario in die Popkultur eingegangen. Warum aber haben Juden und Christen diesen Tag herbeigesehnt?
Es wäre keine Überraschung, wenn wir inmitten unserer aufgescheuchten Zeiten allergisch auf die Friedensbotschaft von Weihnachten reagieren. Andi widmet sich den diesjährigen Unverträglichkeiten rund um die Heilige Nacht und plädiert für eine schwache Friedenshoffnung im Stand-by-Modus.
Begriffe wie «Liebe», «Licht» und «Hoffnung» lösen schöne Emotionen aus. Bei näherer Betrachtung sind es oft leere Geschenke, die einfach in glänzendes Papier gewickelt sind. Was hat Weihnachten wirklich damit zu tun?
So lange wir leben, hoffen wir («dum spiro, spero») – diese antike Weisheit bewahrheitet sich an der bewegten Geschichte der Utopien, um welche sich Gemeinschaften und Bewegungen formen.