Less noise, more conversation.
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Kirchenvertreter umschmeicheln Donald Trump, den 47. Präsidenten der USA, bei seiner Inauguration. Ausgetretene werden sich von dem Schauspiel bestätigt fühlen. Immerhin fielen in der Washington National Cathedral klare und mahnende Worte: «have mercy»
Wenn David Lynch öffentlich auftrat, stellten ihm Menschen ungewöhnliche Fragen, z.B. «Wie könnte man die immer schneller vergehende Zeit bremsen?» Nun ist der US-Kultregisseur 78-jährig gestorben.
Der Umbruch, in dem sich die europäischen Kirchen befinden, hat auch eine architektonische Seite: Was soll aus all den Kirchbauten werden? Diese Frage kann man auch auf säkuläre Kulturbauten anwenden.
Der Jahreswechsel ist der perfekte Zeitpunkt, um auszumisten und Überflussscham zu überwinden!
Warum Superman nur noch zum Role Model autoritärer Libertärer taugt. Von Johanna und Luca Di Blasi.
Geht es um das, was unseren Körper am Laufen erhält, oder um seelische Nahrung?
Von Burgern und drei Tagen am Meer. Eine Meditation zur fünften «Unser Vater»-Bitte: Unser tägliches Brot gib uns heute.
Genau so wichtig, wie das Spüren und Fühlen, ist auch die Frage warum, findet Jonas Simmerlein. In unserem Gespräch über sexuelle Begegnungen geht es um Beides.
Heilige Bilder oder Bilder von Heiligen? Ikonen sind beides – und weisen auf eine Wirklichkeit hin, die uns zwar noch fremd, dennoch aber schon hier ist. Und über das Betrachten der Bilder körperlich erlebt werden kann, sagt die römisch-katholische Theologin und Präsidentin der Ikonenschule in Luzern, Romina Monferrini.
Ein neues Jahr liegt vor uns. Wir schauen in die Zukunft, zusammen mit Luca, Evelyne und Johanna.
2025! Das Jahr ist noch ganz jung, unangetastet. Ein leeres Blatt, sozusagen. Manuel teilt in diesem Beitrag einige bewährte Tipps, um die kommenden 12 Monate garantiert zu ruinieren.
Die letzte Kant-Folge von Manu und Peter beleuchtet eine weitere kritische Seite des Philosophen.
Martin Schongauers weihnachtliches Andachtsbild «Anbetung der Hirten» stellt Hirten auf eine Stufe mit Königen. Und vermittelt eine Vorstellung von der messianischen Zeit.
Es wäre keine Überraschung, wenn wir inmitten unserer aufgescheuchten Zeiten allergisch auf die Friedensbotschaft von Weihnachten reagieren. Andi widmet sich den diesjährigen Unverträglichkeiten rund um die Heilige Nacht und plädiert für eine schwache Friedenshoffnung im Stand-by-Modus.
Es weihnachtet sehr, als die Christenheit im Jahr 325 in Nizäa in der Nähe des heutigen Istanbul zum ersten Mal ein gemeinsames Glaubensbekenntnis formuliert: Jesus Christus, der Sohn Marias, ist Gott!
Es erfordert keine besonderen Talente, um das Göttliche in alltäglichen Momenten zu erkennen. Nur die Bereitschaft, sich darauf einzulassen. Diese Geschichte handelt davon.

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