Less noise, more conversation.
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Im vergangenen Oktober habe ich in den Berliner Sophiensälen die Performance «Faith Fiction» des Kollektivs Turbopascal miterlebt. Das war ein einmaliges Erlebnis, das mich immer noch beschäftigt.
Vor wenigen Tagen durfte ich bei der letzten Reise meines Vaters dabei sein. Erinnerungen an jenen Mann, der mir das Skifahren beigebracht hat – und mir am Schluss das grösste Geschenk ever gemacht hat.
In der Fastenzeit liegt der Fokus auf dem Wesentlichen. Dazu gehören unbedingt auch die schönen Seiten des Lebens.
Hast du dich heute schon gefreut? Freude ist eine unterschätzte Tugend: Sie kann, wenn man sie übt, in schwierigen Zeiten zur Ressource werden – auch wenn das paradox klingt.
Die grossen Worte, wer kennt sie nicht und weiss allzu oft nichts mit ihnen anzufangen. Marco Michalzik versucht in seinen Texten für unsere neue Meditationsserie eine Wiederbelebung. Zum mitdenken, einfühlen und nachklingen lassen: Was heisst eigentlich HEILIG?
Warum sind manche Wiederholungen lästig und anstrengend, manche aber – wie der Frühling, der jedes Jahr wiederkommt – so wohltuend?
Moderner, verständlicher, gendergerecht – es gibt viele Übertragungen des «Unser Vater». Warum es die alte, bekannte Variante dennoch braucht.
Seit Jahren meine ultimative Feel-Good-Serie.
Die Kirche ist in weiten Teilen eine extravertierte Welt. Allmählich aber werden Bedürfnisse stiller Leute erkannt. Und Introvert-friendly Churches geschaffen.
In den sechs Wochen bis Ostern lenken wir den Blick auf das Schöne im Leben: jeden Tag ein positiver Beitrag.
Heute ist Weltfrauentag. Drei RefLab-Autorinnen über den Backlash, Solidarität und den «Büffel-Brief» von Rosa Luxemburg.
Wer sich mit Spiritualität und Bewegung befasst, begegnet immer wieder dem Begriff «embodiment». Doch was heisst es, wirklich im Körper zu sein? Und warum um Himmels Willen ist es so schwierig?
Was habe ich über das «Unser Vater» gelernt? Zum Abschluss der Serie über das bekannte Gebet eine Art Zusammenfassung.
Atheismus war einmal. Heute ist es nur noch eine Minderheit, die den Glauben ausdrücklich negiert. Es gibt noch Menschen, für die die Abwendung von Gott keine Verlust-, sondern eine Befreiungserfahrung ist.

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