Less noise, more conversation.
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Die neuste Folge des Podcasts «Ausgeglaubt» befasst sich mit dem Bestseller des spirituellen Lehrers Eckhart Tolle. Ich wurde gewissermaßen zur Lektüre gezwungen – und dadurch zu diesem Blogbeitrag angeregt…
Ich war über Weihnachten und Neujahr erstmals wieder in den USA, nach zwei langen Jahren. Der Tag der Heimreise war einer, an dem nichts, aber auch gar nichts klappen wollte. Wie ich dennoch nach Hause kam und weshalb ich währenddessen die Nerven nur bitzli verloren hatte – Leela Sutter erzählt.
Mit seinem jüngsten Buch «Gottlos beten» trifft Niklaus Brantschen einen Nerv der Zeit. Binnen weniger Monate ist bereits die vierte Auflage erschienen. Johanna Di Blasi hat den Jesuiten, Zen-Meister und Autor im Lassalle-Haus getroffen.
Der Jesuit und Zen-Meister Niklaus Brantschen wirft in seinem jüngsten Buch provokante Fragen auf und beantwortet sie unkonventionell. So viel vorweg: Ja, gottlos beten geht! Ein einprägsamer Besuch im Lassalle-Haus.
Emmanuel Macron plädierte gestern überraschend für die Aufnahme des Rechts auf Abtreibung in die EU-Grundrechtecharta. Was steckt dahinter?
In der Präambel der Schweizerischen Bundesverfassung steht, dass sich die Stärke des Volkes am Wohl der Schwachen messe. Heute könnte man vielleicht ergänzen, dass sich die Zufriedenheit des Volkes am Umgang mit den Starken oder Mächtigen zeigt.
In der neuen Staffel des Podcast «Ausgeglaubt» unterhalte ich mich mit Stephan Jütte über Bücher zu Religion, Glaube und Spiritualität, die große Reichweite erlangt und viele Menschen geprägt haben. Die aktuelle Folge beschäftigt sich mit einem Buch, das eigentlich noch zu jung ist, um in diese Kategorie zu fallen: Johannes Hartls «Eden Culture». Ich habe mir in diesem Blogbeitrag einige weiterführende Gedanken zu dem Buch gemacht.
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche und ephemere Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein.

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