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Aktualität

«Sentimental Value» des Regisseurs Joachim Trier wurde als bester europäischer Film ausgezeichnet – im Zentrum steht ausgerechnet: ein Gebet.
Der SRF-USA Korrespondent Roger Aebli hat einen inhaltlichen Aussetzer vor laufender Kamera. Kurz darauf berichtet die Presse ausführlich darüber. In den Kommentarspalten wird die Frage gestellt, wie mit diesem öffentlichen Ausdruck von Schwäche umzugehen sei.
Eine Erkundung des seltsam zeitlosen Raum zwischen Vergangenheit und Zukunft – eine Phase, in der Erinnerungen sortiert, Pläne neu gedacht und die Gegenwart plötzlich spürbar wird. Aus dem RefLab-Buch «Ein gefühltes Jahr».
Von einer Jahresübergangszeit, ungewaschener Wäsche und dem menschlichen Drang, immer irgendwas zu tun.
In unserer digitalen Weihnachtsfeier gibt's einen besinnlichen Moment mitten im Trubel oder Gemeinschaft, wenn du an Weihnachten alleine bist. Abrufbar bis 26.12.25.
Ein Ritual, ein Gedanke und eine Frage. Aus dem RefLab Buch «Ein gefühltes Jahr»
Schenken bereitet oft mehr Mühe als Freude. Dabei ist es Kern reformatorischer Theologie.
Wie klingt Sterben, Tod und Auferstehung für uns? Ein Projekt zum Ewigkeitssonntag mit Musik von Bruno Amatruda und Lyrik von Janna Horstmann.
Wie holen wir den Tod ins Leben zurück? Und warum sollten wir das wollen?
Überall sonst erstarkt das Christentum, nur bei uns nicht. Die NZZ suggeriert deshalb in einem Artikel Besorgnis um dessen Zukunft, eigentlich geht es aber um etwas anderes. Eine Replik.
Zwischen Busfahrt und Bücherchaos, Diagnose und Denner-Aktion – vom Zerbrechen und Zusammensetzen und chronischem Leben.
Vor zwei Jahren veröffentlichten wir einen Blogpost mit diesem Titel. Es gilt, selbstkritisch immer wieder die «abers» zu eliminieren, die auftauchen, und Empathie aufrecht zu erhalten.
Die Verhaltensforscherin und Tierrechtlerin Jane Goodall sah Tiere als Gegenüber – und den Tod als ihr nächstes Abenteuer. Ein Sammelbeitrag zu Tieren, Ethik und Theologie.
Wie die Heiligsprechung des rechten Influencers Charlie Kirk aus der linken Bubble wirkt – und welche Lehre daraus zu ziehen ist.
Am 10. September wurde der rechtspopulistische Medienstar Charlie Kirk mit 31 Jahren erschossen. Mitten in einer öffentlichen Veranstaltung, vor seiner Frau und seinen zwei Kindern. Manuel fragt sich, wie man angemessen um jemanden trauert, dessen Weltbild einem zutiefst abstösst – und der trotzdem mehr ist als das, wofür er stand.
Am 6. August 1945 fiel die erste Atombombe und verwüstete Hiroshima, drei Tage später folgte Nagasaki. Die Strahlenfolgen wirken bis heute fort. Gedanken aus der Sicht einer Kalter-Kriegs-Kindheit.

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