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Jesus

«Sharing Jesus»: Bald werden 1000 Personen mit unserem Jesus-Bot gechattet haben. Menschen stellen Fragen, suchen Rat und versuchen manchmal, den Bot aufs Glatteis zu führen. «Jailbreak attempts» wirken wie eine Versuchung Jesu.
Veronika und Felix sprechen darüber, was ihnen der Glaube bedeutet.
Die Formulierung aus der Bibel ist sehr bekannt. Ein theologischer Blick über biologische Verwandtschaft, politische Legitimität und familiäre Verbindung.
Mit dieser Folge starten RefLab und Fokus Theologie ein kleines KI-Experiment: Sharing Jesus.
Wer hat Lust, unseren Jesus-Bot auszuprobieren? Als Community wollen wir Erfahrungen sammeln, austauschen und diskutieren. Hier gibt es die passenden Infos, damit du weisst, was unser Experiment ausmacht und wie du mitmachen kannst.
Die vorangehenden Folgen haben bei einigen Hörer:innen Fragen aufgeworfen: Wie kann ich nun die Bibel als Glaubensgrundlage lesen und sie zugleich historisch ernst nehmen? Und geht das auch, ohne theologische Vorbildung?
Heil(er) Trump: Das Spiel des US-Präsidenten mit Blasphemie offenbart seinen zutiefst antichristlichen Charakter. Kann das noch irgend jemand übersehen?
Ein reformierter Maler aus dem schweizerischen Biel gestaltet einen neuen Kreuzweg für den Petersdom. Doch die Provokation liegt anderswo.
Die Jesus-Serie «The Chosen» polarisiert. Weltweit hat sie in den letzten Jahren viele Fans gewonnen. Auch in der Schweiz oder in Deutschland. Nicht wenigen öffnet sie einen neuen Zugang zum christlichen Glauben. Denn sie zeigt einen Jesus, den viele nicht nur als charmant empfinden, sondern als faszinierend.
RefLab-Kunstscout: «Ecce Homo» von Lovis Corinth. Einladung zur Bildbetrachtung anlässlich des Todestags des Künstlers heute vor 100 Jahren – und fortdauernder Gewalt
In dieser Folge sprechen Manuel und Stephan über ein Thema, das im Christentum unverrückbar im Zentrum steht und trotzdem quer liegt: die Auferstehung.
Jesus wird kommen, «zu richten die Lebenden und die Toten». So steht es in allen ökumenischen Glaubensbekenntnissen. Leider haben viele Gerichts- und Höllenprediger die Frohbotschaft des Evangeliums als Drohbotschaft missbraucht. Die neuzeitliche Theologie hat sich deshalb schwer getan mit dem richtenden Jesus.
«Der Herr ist auferstanden – Er ist wahrhaftig auferstanden.» So lautet ein klassisch christlicher Gruss, der zu Ostern und in der österlichen Zeit in vielen Kirchen gewechselt wird. Was aber meinen wir, wenn wir «wahrhaftig» sagen?
Tiefsinnige Wahrheit oder krasse Verkürzung? Glaubenssätze, an denen sich die Geister scheiden.
Karfreitag ist vorbei. Und an den allermeisten Menschen unserer Zeit geht der Kreuzestod Jesu schon lange vorbei. Das muss nicht so bleiben, finden Thorsten und Andi. Obwohl die beiden schon seit Jahrzehnten über den Tod Jesu nachdenken und publizieren, stellen sie in dieser Folge erneut die Frage: Warum und wozu ist Jesus Christus gestorben?

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