Less noise, more conversation.
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Im Gespräch mit Felix Reich erzählt Karin A. Wenger von ihren Recherchen und sie sagt, weshalb es sie immer wieder in die Konfliktgebiete im Nahen Osten zieht und warum Mossul zu ihren liebsten Städten gehört.
Nie zuvor hatten Menschen derart vielfältige und stets verfügbare Möglichkeiten, sich abzulenken. Kann das für das Christentum zum Problem werden?
Das Leben ist kompliziert genug. Wir reden über unsere persönlichen Struggles mit dem Tod und all seinen Facetten und Begleiterscheinungen. Miteinander und mit Menschen, die weiterhelfen können.
Ich habe früh gelernt, dass ich alles aus mir machen kann: You Could Be Anything!
Von den Dingen, die wir im Laufe unseres Lebens verlieren. Von Hiob und Gott und einem Koffer voller Verluste.
Die Fallen des Megatrends Manifestieren sind auch Leela nicht fremd. Dennoch hat sie der RefLab-Serie zum Thema etwas entgegenzuhalten – aus nondualer Perspektive.
In diesem Stammtisch spricht Manuel Schmid mit Christine Schliesser, Studienleiterin des Zentrums für Glaube und Gesellschaft in Fribourg. Die beliebten Studientage dieses Zentrums drehen sich dieses Jahr um das Thema «Cultural Witness»… Was ist damit gemeint, und warum brauchen wir das?
Ist die bürgerliche Kleinfamilie der Wurzelgrund des Christentums – oder hat sie längst die Funktion übernommen, welche der christliche Glaube einmal hatte?
Carla Maurer verlässt das Pfarramt in London und kehrt mit Sack, Pack und Familie in die Schweiz zurück. Nächste Station: Adliswil in der Reformierten Kirchgemeinde Sihltal, wo sie ab September das Pfarrteam ergänzen wird.
Ängstlich, eingeschüchtert, kleinlaut, verunsichert und ohne Selbstvertrauen: So sind die Kinder Kafkas. Die gute Nachricht: Sie können sich freischwimmen.
Nichts ist so alt wie die Idee, dass neue Entwicklungen gefährlich sind. Das gilt auch für die Klage über den Zeitgeist. Kulturpessimismus ist alles andere als harmlos.
Von Afrika lernen (1): Der Künstler und Afrooptimist Mansour Ciss Kanakassy über Kunst als DNA, die utopische Kraft der Poesie und die afrikanische Einheitswährung Afro.
Nichts erscheint so vertraut und heimatlich wie die Dorfkirche, auch für Städter. Doch man bekommt einen ganz anderen Sinn für ihre religiöse, kulturelle und soziale Bedeutung, wenn man sie mit den Augen einer Ethnologin betrachtet.
Von der Bankerin zur Yogalehrerin zur Pfarrerin: Wenn Ilona Monz von ihrem Leben erzählt, klingt es eigentlich nach drei in einem. Ein Gespräch über Stille, Rechtfertigung und – natürlich – den Körper.
Menschen ticken sehr unterschiedlich. Auch Christinnen und Christen. Und manchmal gerade sie…
Irene Gysel, die frühere SRF-«Sternstunden Religion»-Moderatorin, hat in Archiven neue Fakten über die legendäre Katharina von Zimmern aufgestöbert. Und ein spannendes Buch verfasst.

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