Less noise, more conversation.
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Digitales Fasten gehört zum guten Ton, am Sonntag werden keine Emails gelesen und überhaupt: Zeit am Handy zu verbringen, ist eigentlich pfui. Dennoch: Wir tun es alle. Und das ist kein Problem – eigentlich.
In dieser Serie schreiben wir Briefe an Frauen aus der Bibel. Hulda ist eine spannende Prophetin aus dem Alten Testament. Sie ist enorm selbstbewusst und ein Hinweis darauf, dass Frauen im Altertum nicht nur Blumen pflückten und Ponys ritten.
Vielleicht war das schon immer so. Aber in den letzten paar Jahren ist es mir drastisch bewusst geworden. Wir sprechen, wenn wir über News reden, gerne in Katastrophenbildern – die Nachrichtenflut oder die Nachrichtenschwemme. Sie suggerieren, dass schier endlos viele verschiedene News auf uns zukommen, bis wir im Strudel der Informationen die Orientierung verlieren.
Mit einem Augenzwinkern berichtet Anna Näf in ihrer Klimakolumne «Planet A», wo sie in der Klimakrise über die eigene Faulheit stolpert oder den Kopf an absurden Argumenten stösst. In dieser Ausgabe mimt sie die Wutbürgerin, die alles will, aber auf nichts verzichten.
Am Sonntag stimmt Zürich über «Netto null» ab: Klimaneutralität bis 2040. Parallel setzt sich eine Kunstausstellung in der ETH Zürich mit der Zerbrechlichkeit des blauen Planeten auseinander.
Patrick hat sich die letzten Monate aufgemacht, sich mit dem Thema Wurzeln auseinanderzusetzen. Einerseits in dem er an urchigen Orten der Schweiz war, andererseits durch die Entdeckung der ganz eigenen Ur-Kraft. Was das mit einem Umbau im Körper zu tun hat, mit Freiheit und dem Nichts – hört ihr heute.
Sie kommen zwar in der Bibel vor, fallen aber in der Serie «Briefe an Frauen der Bibel» trotzdem etwas aus dem Rahmen: Göttinnen des Alten Orients, deren Verehrung dem jüdischen Volk verboten war.

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