Hat Glaube überhaupt etwas mit Essen und Ernährung zu tun? Viele würden auf die Frage vermutlich intuitiv mit NEIN antworten. Nicht so Theologieprofessor Ralph Kunz.
Endlich: Søren Kierkegaard! Peter und Manuel stellen ihn als Denker vor, bei dem Leben und Werk kaum voneinander zu trennen sind. Es geht um Todeserfahrungen, Verzweiflung, bürgerliche Fassaden – und die Frage, warum für Kierkegaard nur das Denken Gewicht hat, das durch die eigene Existenz hindurchgegangen ist.
Trägt man irgendwann nur noch beiges Leinen, wenn man spirituell ist? Voll nöd. In dieser Folge sprechen wir über Mode, Identität und Präsenz. Über Kleider als Schutz, Spiel und Selbstausdruck. Und darüber, weshalb sie vielleicht weniger Kostüm und mehr Ausdruck unseres Wesens werden, je tiefer wir in uns selbst zuhause sind.
In dieser Folge sprechen Stephan und Manuel über die neue Religion der Sicherheit. Ausgangspunkt ist ein merkwürdiges Paradox: Moderne Gesellschaften sind in vieler Hinsicht sicherer geworden als frühere Generationen – und doch wächst das Bedürfnis nach noch mehr Absicherung, Kontrolle und Prävention. Je mehr Risiken wir erkennen, desto stärker scheint die Angst zu werden, dass etwas übersehen, falsch eingeschätzt oder nicht verhindert werden könnte.
Queere Theologie – so lautet ein neuer Denkansatz in der Theologie. Der Gedanke, Gott und queer zusammenzudenken, ist für viele Menschen neu, für manche sogar befremdlich. Zum «Pride Month» 2026 veröffentlichen wir diesen Podcast erneut.
Die Bibel fasziniert viele Menschen. Als Literatur, als kultureller Schatz, auch als Heilige Schrift, in der wir Gottes Wort erfahren. Und etliche sagen, dass die Bibel sie nicht (mehr) interessiert. Die Bibel erscheint ihnen irrelevant.
Vom 11. bis zum 27. Juni findet in Zürich etwas Besonderes statt: das KIN Festival. RefLab ist Kooperationspartnerin. Ein Thema beschäftigt Gesamtleiterin Marah Rikli dabei besonders: das Leben mit Behinderung.
Manche Ereignisse lassen sich einordnen und bleiben doch unheimlich. In dieser Folge sprechen Manuel und Stephan über Gewalt, Schuld und die Grenzen dessen, was sich erklären lässt.
Die Formulierung aus der Bibel ist sehr bekannt. Ein theologischer Blick über biologische Verwandtschaft, politische Legitimität und familiäre Verbindung.
Die freiberufliche Pastorin Anne Pumperla bietet christliche Mystik «ohne Esoterik» an – und findet, um diese tiefe Verbindung zum Göttlichen zu leben, reicht es, zwischendurch und mittendrin Einzuchecken. So, wie wir das mit unseren Handys auch tun.
Mit dem Lassalle-Haus in Schönbrunn in Bad Schönbrunn schliesst ein kirchlicher Ort mit einer reichen Tradition. Der Orden der Jesuiten will die Liegenschaft verkaufen.
Ein kirchliches Schreiben zur KI klingt erst einmal nach Pflichtlektüre für Insider – doch genau das ist diese Folge nicht. Manuel und Stephan diskutieren in «Ausgeglaubt», warum sich der Blick auf diesen Text lohnt und welche Fragen darin stecken.
Eine Zürcher Pilotstudie zeigt: Junge Erwachsene nutzen KI zunehmend als Gesprächspartner und Ratgeber auch für grosse Lebensfragen. Was bedeutet das für Kirche, Seelsorge und unser Verständnis von Menschlichkeit?