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Ostern ist mehr als Trost, Tradition oder Frühlingssymbol. In dieser Folge fragen Manuel und Stephan, warum die Auferstehung nicht nur das Innere des Menschen betrifft, sondern die Welt selbst herausfordert – als Widerspruch gegen Gewalt, Angst und die vermeintliche Alternativlosigkeit des Bestehenden.
Die letzte Folge der ersten Staffel thematisiert die Selbstbefriedigung. Wie denken Angie und Christian darüber?
Wie konnte es passieren, dass sich ausgerechnet das Christentum in der römischen Antike durchgesetzt hat? Diese Frage wurde zum Ausgangspunkt eines Forschungsprojekts, dass der Berner Prof. Benjamin Schliesser gemeinsam mit Jan Rüggemeier und einem grossem Team in den letzten Jahren betrieben hat.
Wenig, zu wenig weiss man in Europa von dem christlichen Kulturerbe im Nahen Osten und in Nordafrika. Deshalb habe ich gemeinsam mit Negar Hakim ein Heft der traditionsreichen Zeitschrift «Kunst und Kirche» hierüber gestaltet.
In dieser Folge von Ausgeglaubt sprechen Stephan und Manuel über Künstliche Intelligenz, LLMs und die Frage, warum Gespräche mit KI für viele Menschen plötzlich so selbstverständlich geworden sind. Was macht es mit unserem Denken, Arbeiten und Glauben, wenn wir beginnen, mit Maschinen zu sprechen, statt nur Informationen zu suchen?
Wie wir von Belfast aus in den Himmel kommen, das lernen wir in dieser neuen Netflix Serie.
Wir ignorieren es gerne, das Sterben. Sei es am Ende eines Menschenlebens, vor allem aber auch mittendrin: Da sind wir immer wieder von Neuem gefragt, Versionen von uns selbst, von Beziehungen, von Ideen und Wünschen, von vermeintlichen Träumen sterben zu lassen. Keine einfache Sache – und gleichzeitig etwas sehr Heiliges.
An das Forum wird der Wunsch heran getragen, mit seiner Berichterstattung zur Resilienz der Leserinnen und Leser beizutragen.
Können wir noch miteinander reden – oder haben wir längst verlernt, einander wirklich zuzuhören?
Angie verzweifelt an der Härte mancher Christ:innen gegenüber queerer Liebe. Christian sucht in der Bibel nach „Homosexualität“ – und findet vor allem Texte über Männer, Macht und „verschwendeten“ Samen.
Andi und Thorsten wollen in dieser Folge wissen, wie ein lebendiges Wechselspiel zwischen aufrichtigem Glauben und historisch-kritischem Bibellesen aussehen kann.
Antje Schrupp über Bro-Culture, Tradwives und selbstgemachte Gummibärchen – und wieso ausgerechent Geschlecht global zum beliebten Kampffeld wurde.
Wie erzählt man von Schmerzen, Angst und Traurigkeit, wenn in der Arztpraxis kaum Zeit bleibt – und die eigene Lebensgeschichte eine andere ist? Die Hausärztin Seher Ünlü hat erforscht, wie türkische Arbeitsmigrant*innen in Deutschland psychische und psychosomatische Krankheiten verstanden. Eine Forschung über Medizin, Migration – und ihre eigene Familiengeschichte.
Manuel Schmid und Stephan Jütte sprechen über rechtspopulistische Tendenzen innerhalb des Christentums und christlicher Kirchen. Im Zentrum steht die Frage, wo christlicher Glaube politisch missbraucht wird: wenn er zur kulturellen Abgrenzung dient, nationale Identität sakral aufgeladen wird oder Machtansprüche religiös legitimiert werden.
Sie arbeitet mit Erdenergie und benutzt Zweige als Akupunkturnadeln: Dorothea Leber befreit so Häuser, Gärten und Orte von «geopathic stress» oder Erdstrahlung. Holy Embodied hat sie in Sussex besucht.
Ausgehend vom Kreuzweg, den der Schweizer Künstler Manuel Dürr für den Petersdom in Rom gemalt hat, sprechen Veronika und Felix über die Bedeutung von Karfreitag.

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