Das RefLab-Team pflanzt derzeit einen digitalen Garten mit Porträts aus unterschiedlichen Pflanzen. Klar, es ist ja gerade bevorzugte Gartenzeit. Vor allem aber haben Gärten zutiefst spirituelle Bedeutung. Eine davon ist die Transformation unseres Zeitempfindens.
Wir pflanzen einen Garten, mit paradiesischen Gewächsen. Als erstes einen Holunderstrauch. Er darf in keinem Garten fehlen. Aus der Ferne erinnern seine Blüten an Wolken.
Vor einem Jahr ist mein Vater gestorben, unerwartet und sehr schnell. Ich habe seinen Tod unendlich klar erlebt, habe das Licht gesehen, das zurück ins Licht geht. Wie trauert es sich auf diesem Hintergrund?
Fasten kann mehr sein als Verzicht. Es kann ein Raum werden, in dem auch die Seiten sichtbar werden, die wir normalerweise lieber bei anderen erkennen.
Das Eintauchen in die Stille oder die Verbindung mit dem Eigentlichen wollen immer wieder von neuem gepflegt werden: eine Beobachtung aus meinem eigenen Erleben.
Wir wollen in der Fastenzeit gemeinsam mit euch als Community in einem kleineren digitalen Raum unterwegs sein. Mit spirituellen Impulsen, Achtsamkeit und dem, was für dich persönlich «fasten» oder «bewusst leben» gerade bedeutet.
Im Wasser wird mein Geist still – und ich spüre: Vielleicht ist der Tod kein Ende, sondern ein Zurückfliessen ins grosse Ganze. Der Theologe und Influencer Martin Thoms über leibbezogene Spiritualität. Teil 4 einer fünfteiligen Serie.
Es gibt Zeiten, in denen trotzige Widerworte wichtig sind. Solche Zeiten sind jetzt, und die Jahreslosung 2026 kann uns inspirieren, Widerworte zu geben: «Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu.» (Offenbarung 21,5)