Dein digitales Lagerfeuer
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Spiritualität

Spiritualität im RefLab.

Warum sind manche Wiederholungen lästig und anstrengend, manche aber – wie der Frühling, der jedes Jahr wiederkommt – so wohltuend?
Was habe ich über das «Unser Vater» gelernt? Zum Abschluss der Serie über das bekannte Gebet eine Art Zusammenfassung.
Der Schluss des Gebets ist nicht einfach Dekoration: Er bekräftigt ganz essenziell, was zuvor gesagt wurde.
Warum mit «Versuchung» nicht in erster Linie die Verlockung zu moralischen Sünden gemeint ist, sondern die Trennung von Gott.
Eine Meditation zur sechsten «Unser Vater»-Bitte: Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
Oft wird diese Zeile missbraucht, um Menschen zur Vergebung zu zwingen. Sind wir verpflichtet, anderen zu vergeben – egal, was sie getan haben?
Von Burgern und drei Tagen am Meer. Eine Meditation zur fünften «Unser Vater»-Bitte: Unser tägliches Brot gib uns heute.
Martin Schongauers weihnachtliches Andachtsbild «Anbetung der Hirten» stellt Hirten auf eine Stufe mit Königen. Und vermittelt eine Vorstellung von der messianischen Zeit.
Die Festtage stehen bevor – eine Zeit des Zusammenseins, eine Zeit der Feste, für viele eine Zeit der Einsamkeit. Und ganz, ganz oft eine Zeit der Überforderung.
Was kommt nach dem Traditionsabbruch? Über einen Abend bei Ecstatic Dance in der Offenen Kirche St. Jakob in Zürich. Und Gänsehautmomente, als wir sangen: «I am sorry, please forgive me, I thank you and I love you.»
«Holy Embodied»-Autorin Leela Sutter hat sich in den Bergen verirrt – und dabei eine lebensverändernde Erfahrung gemacht. Wie eine harmlose Herbstwanderung zum mystisch-spirituellen Megaerlebnis wurde.
Tierbegegnungen: In dieser Blogserie erkunden wir heilige Wildheit. Und tauschen uns mit felligen, schuppigen oder gefiederten Gegenübern aus.
Was haben Gleitschirmfliegen und Meditation gemeinsam? Beide scheinen viel mit Fallen, Straucheln und Fliegen zu tun zu haben. Ein Experiment in den Bergen.
Tierbegegnungen: In dieser Blogserie erkunden wir heilige Wildheit. Und tauschen uns mit felligen, schuppigen oder gefiederten Gegenübern aus.
Weg mit Ballast, neue Beziehungen knüpfen, sich an kleinen Dingen freuen: Was ich beim Umzug gelernt habe, merke ich mir auch für andere Lebensbereiche.
Der Selbstoptimierungstrend «Winter Arc» verdrängt in der Generation Z 2024 den Wohlfühlwinter, und setzt Abkapselung an die Stelle von tragenden Beziehungen.

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