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Spiritualität

Spiritualität im RefLab.

Dass Gärten Leben stiften und heilend, vitalisierend wie beglückend auf uns wirken, liegt auf der Hand. Doch welche Kräfte animieren uns, wenn wir Gärten erschaffen, kultivieren oder aufsuchen?
Wie fühlt es sich an sich zu trauen, aus sich rauszugehen? Und was passiert mit uns, wenn wir es wagen? Ein Text aus dem RefLab Buch «Ein gefühltes Jahr».
Wie erklärt sich der Sog, der uns gerade im Sommer nach draussen zieht und uns zu Grünsüchtigen macht? Eine Spiritualität des Gartens durchsetzt mit theologischer Muttererde.
Wie fühlt es sich an, sich nach jemandem oder etwas zu sehnen? Adam kennt die Sehnsucht, ich auch. Ein Text aus dem RefLab Buch "Ein gefühltes Jahr".
Es ist eine wunderliche Sache, die gerade geschieht: Ich fühle mich gleichzeitig an den verschiedensten Orten der Welt zuhause – und spüre, wie die Jahrhunderte alte Schweizer DNA in mir sich regt.
Drei Menschen erzählen in kurzen Videobeiträgen, was für sie Spiritualität im Alltag bedeutet.
Ist Social Media der Feind deiner spirituellen Praxis – oder kann es sogar ein Teil davon sein? Die drei RefLab-Theologinnen im Gespräch über Likes, Limits und die Suche nach Balance.
Vor Kurzem ist mein Vater gestorben. Und einmal mehr fällt mir die Unbeholfenheit im Umgang mit Trauernden, mit Tod auf. Hier sind fünf Tipps, die dir dabei helfen können.
Eines der wohl grössten Worte: Frieden. Wer wünscht sich ihn nicht? Wer jagt ihm nicht nach? Marco Michalzik versucht den Frieden zumindest sprachlich zu fassen.
Die grossen Worte, wer kennt sie nicht und weiss allzu oft nichts mit ihnen anzufangen. Marco Michalzik nimmt sich in seinem Text der Gnade an und landet dabei bei Glaube, Liebe und Hoffnung und dem ganz Alltäglichen.
Mir fehlen nicht selten die Worte. Zum Glück haben andere sie gefunden. Utepils: Norwegischer Ausdruck für ein Bier, das draussen getrunken wird.
Wir leben in Zeiten der «Polykrise». Die weltpolitischen Ereignisse überschlagen sich, und vielen Menschen fällt es schwer, den ihre Hoffnung aufrecht zu erhalten. Ist es möglich, mitten in den Unberechenbarkeiten des Lebens den Kopf über Wasser zu halten? Kann man den Moment geniessen, auch wenn die Zukunft unsicher ist?
Hoffnung, ein grosses Wort. Zukunftsadressiert. Und doch nährt sich auch Hoffnung aus dem Hier und Jetzt. Zum Beispiel dem Spiel der Sonne in Bäumen. Im Japanischen: Komorebi.
Die grossen Worte, wer kennt sie nicht und weiss allzu oft nichts mit ihnen anzufangen. Marco Michalzik versucht in seinem Text eine Wiederbelebung der Sanftmut.
Atmosphären und Stimmungen können uns nachhaltig beeinflussen. Deswegen bin ich Fan von energetischer Selbstsorge. Was das heisst, und wie es gehen kann.
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein.

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