Less noise, more conversation.
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Manuel Schmid

Die Mars Hill Church in Seattle hat in den vergangenen Jahren ein trauriges Stück amerikanischer Kirchengeschichte geschrieben. Für deren umstrittenen Gründer und Leiter Mark Driscoll hat Manuel lange Zeit eine eigenartige Faszination empfunden. In diesem Beitrag geht er diesen Gefühlen nach – und sucht nach einer Antwort auf die Frage, ob sich feste Überzeugungen und demütige Lernbereitschaft notwendigerweise ausschließen.
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche und ephemere Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein. In einer neuen Blogserie widmen wir uns der Transzendenz der Dinge.
Seit einigen Wochen läuft der neue Bond in unseren Kinos. Endlich! Das Datum der Veröffentlichung wurde coronabedingt um mehr als ein Jahr verschoben. Ich habe mich mit der einzigartigen Agentenfigur und ihrer Veränderung im Wandel der Zeiten auseinandergesetzt. Und ich bleibe dabei: Daniel Craig ist der ultimative Bond.
Die koreanische Netflix-Serie «Squid Game» erobert gerade die Welt im Sturm. Die ausgesprochen blutrünstige Geschichte ist zu einem medialen Massenphänomen geworden. Ich frage in diesem Beitrag nach den Gründen für diesen beispiellosen Erfolg – und erkläre, warum ich die Show trotzdem nicht weiterempfehle.
Die Dominanz des Menschen ist dieser Welt in mancher Hinsicht zum Fluch geworden. Entsprechend kritisch wird heute meist der sogenannte «Herrschaftsauftrag» in der biblischen Schöpfungserzählung beurteilt. Ich setze mich in diesem Beitrag mit alternativen Interpretationen dieses Textes auseinander – und mache mich für ein Reframing stark, das sich an der Art und Weise orientiert, in der Jesus Christus «Macht» und «Herrschaft» ausübte.

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