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Erinnerung

Spiritualität und Religiosität in Alltagsdingen: zum Beispiel unterwegs in einer Kindheitserinnerung, mit Nonno auf der Vespa durch italienische Gassen flitzend.
85 Jahre nach der Reichspogromnacht müssen Menschen in Europa sich wieder fürchten, als Jüdinnen und Juden erkennbar zu sein. Hat die Erinnerungskultur versagt?
Eine autobiografische Adventsgeschichte mit viel Pandoro und rollenden Kichererbsen.
An bestimmte Dinge aus meiner Kindheit habe ich feste Erinnerungen. An den süss-säuerlichen Duft frischgepressten Apfelsafts, den uns der Bauer aus dem Dorf einmal im Jahr in grossen, runden Weinflaschen geliefert hat. An diesen einen Radiergummi, der wirklich radieren konnte, ohne den Text zu verschmieren und der genau so sauber roch, wie er gearbeitet hat. Und auch an das Ticken von Omas Wecker.
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche und ephemere Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein. In einer neuen Blogserie widmen wir uns der Transzendenz der Dinge.
In diesem Sommer posten wir wöchentlich ein Lieblingsrezept und freuen uns auf eure Kommentare und Erfahrungsberichte beim Nachkochen. Vielleicht habt auch ihr Rezepte, die ihr teilen möchtet?
In der losen Blogserie «Intuitionen und Analogien» erzählt Andreas Kessler, wie er in gewissen Momenten seines Lebens unverhofft und irritiert von theologischen Interpretationen eingeholt wurde.
Eine Weihnachtsgeschichte von Johanna Di Blasi.
Auch Glück lässt sich verdrängen! Über das Drama der Wiedererinnerung, den ›vernünftigen Aberglauben‹ der Kelten und den Proust-Effekt

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