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Fastenzeit

Die Fastenzeit neigt sich dem Ende zu. Doch nicht jeder hat sich durch diese verzichtreiche Zeit gekämpft. Ein augenzwinkernder Blick auf das Fasten als Selbstoptimierungschallenge.
Wir wollen in der Fastenzeit gemeinsam mit euch als Community in einem kleineren digitalen Raum unterwegs sein. Mit spirituellen Impulsen, Achtsamkeit und dem, was für dich persönlich «fasten» oder «bewusst leben» gerade bedeutet.
Gesammelte Erfahrungen, Tipps und Erkenntnisse aus dem RefLab – vom Praktischen bis hin zum Spirituellen.
Ein minimalistisches Leben, simpel und reduziert auf allen Ebenen schafft den Grund für ein Leben in Freiheit – stimmt das? Müssen wir verzichten, um frei zu sein? Überlegungen zur Fastenzeit.
Gedanken zur Fastenzeit. Von den Wunden der Welt, einem Gott, die verschwindet und einer Schale mit Heidelbeeren und Honig.
In diesem Kunstvlog folge ich im Museum Rietberg in Zürich («Jain sein») passend zur Fastenzeit den Spuren indischer Asketen und Asketinnen. Und frage mich, ob nicht wir selbst die grössten Werke der Kunst werden können.
Vier Tage ohne Nahrung: Davon erhoffte ich mir, spirituell wieder mehr Halt zu finden. Doch entscheidend war nicht der Verzicht aufs Essen.
Der freiwillige Verzicht auf Nahrung boomt in der ersten Welt: Die Vorteile von «intermittent fasting», Saftkuren oder Wasserfasten mit Glaubersalz überzeugen Medizin und Silicon Valley gleichermassen. Doch was kann es wirklich? Ist es lediglich spirituelle Anorexie?
In der diesjährigen Fastenzeit lautet mein Vorsatz: Radikaler Verzicht auf Dinge, die mir Unlust bereiten.

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