Patrick wäre gern Minimalist, fällt aber immer wieder in die Konsumfalle. Auch ich finde die Idee von «wenig haben» grossartig – möchte aber gleichzeitig doch gerne die Stirnlampe und die Spikes zum Wandern haben. Opfern wir ein Stück Freiheit, damit wir uns diese Dinge kaufen können? Oder machen uns die Dinge selbst unfrei?
Zur Fastenzeit nehmen wir uns die Frage vor, ob Freiheit denn Verzicht voraussetzt, welche Dinge wir bewusst weglassen und ob der Ruhestand mit 40 wirklich erstrebenswert wäre.








1 Gedanke zu „Muss ich auf etwas verzichten, um frei zu sein?“
In einem globalen Gemeinschaftseigentum “wie im Himmel all so auf Erden”, OHNE wettbewerbsbedingt-konfuse Symptomatik (also OHNE “Wer soll das bezahlen?” und “Freiheit” in unternehmerischen Abwägungen zu “Teilhabe” von “Arbeit macht frei”), auf der Basis eines UNKORRUMPIERBAREN Menschenrechts zu KOSTENLOSER Nahrung, MIETFFREIES (echtes Sozial-)Wohnen und ebenso KASSENLOSER Gesundheit, wo echte Demokratie über echte Ökonomie und echte Ökologie wirklich-wahrhaftige Vernunft und zweifelsfrei-eindeutiges Verantwortungsbewusstsein gottgefällig organisiert (NICHT mit einem parlamentarisch-lobbyistischen Marionetten-Theater REGIERT), da muss kein Mensch verzichten, im Gegenteil.