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Mission

Vom Glauben reden: Warum fühlt es sich in reformierten Kontexten so schnell peinlich an – und wann wird es plötzlich berührend? In dieser Folge suchen Manuel und Stephan nach einer Sprache, die nicht überwältigt, aber auch nicht verstummt.
Religion gibt es nicht in Reinform! Über die Indigenisierung des Christentums und hybride Glaubensformen der globalisierten Gegenwart. Ein Gespräch mit dem spanischen Missionshistoriker Mariano Delgado.
Eine Crossoverfolge von «Draussen mit Claussen» und «TheoLounge» zum Umgang mit kolonialem Raubgut aus einer interkulturellen und interreligiösen Perspektive.
Sommer-Reprise: ausgewählte Folgen aus dem Archiv. Hier ein Gespräch mit dem Bestsellerautor und Missionsbenediktiner Anselm Grün über Mission inerhalb und ausserhalb Eurpas und im Internet.
Verkrampfte Bekehrungsgespräche machen niemandem Spass. Doch was ist die Alternative?
Der Begriff «Mission» ist historisch stark belastet. Wieso halten christliche Hilfsorganisationen wie Mission 21 dennoch daran fest? Und wie wollen sie das zwiespältige Erbe postkolonial aufarbeiten, wenn Entscheidungszentralen weiterhin in Europa liegen?
Eine Podiumsdiskussion in Zürich widmet sich am 25. Mai Verflechtungen von Mission, Kolonialismus und Sklaverei: ein lange Zeit tabuisiertes Kapitel, dessen kritische Aufarbeitung in der Schweiz in der Anfangsphase steckt.
In dieser Ausgabe der TheoLounge spricht Johanna Di Blasi mit dem Missionsbenediktiner und Instagram-Influencer Anselm Grün über den kolonialen Sündenfall und den Engel der Hoffnung.
Sie waren die ersten, die das Bild des Islam in Deutschland geprägt haben. Immer noch ist die Ahmadiyya-Bewegung sehr aktiv, auch wenn sie vom Mehrheitsislam abgelehnt wird. Interessant ist sie, weil sie in besonderer Weise für einen missionarischen Islam steht. Ein Gespräch mit dem Imam Scharjil Ahmad Khalid aus Berlin.
Christliche Spendenorganisationen streifen zunehmend das weltanschauliche Gepräge ab. Das «HEKS – Hilfswerk der evangelischen Kirchen Schweiz» aber behält seinen Namen auch nach der Fusionierung mit «Brot für alle».
Johanna von Orléans Zeit war – wie unsere ­­­­– gekennzeichnet durch ein Wirrwarr an Fake News, Kämpfe mit unklaren Fronten, Schwarzweissdenken und Endzeitstimmung. Johanna Di Blasi setzt sich in zwei Teilen mit ihrer daueraktuellen Namensvetterin auseinander. Ausgangspunkt ist eine neue Biografie: Gerd Krumeichs «Jeanne d'Arc: Seherin, Kriegerin, Heilige». In Teil 1 geht es um die Sache mit der Jungfräulichkeit.
Influencer-Marketing hält zunehmend Einzug in kirchliches Denken und Planen. Ständig werden neue Werbekanäle eröffnet und christliche Social-Media-Stars wähnen sich im Kampf um die knappe Ressource Aufmerksamkeit in Christus Fussstapfen. Ist das noch heilig oder schon heillos überfordernd?
Beatrice Stöckli wurde in Mali von Islamisten umgebracht. Sie arbeitete dort als Missionarin und wurde bereits 2012 entführt und – ziemlich sicher – gegen ein hohes Lösegeld freigelassen. In seinem Beitrag "Wenn Missionierung tödlich endet – der Fall Beatrice Stöckli" beschreibt Hugo Stamm sie als "ein Musterbeispiel dafür, was ein radikaler Glaube und eine religiöse Verblendung anrichten können." Sie sei ein "Opfer ihres radikalen Glaubens" geworden.
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