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Ausgeglaubt: Wir müssen nicht missionieren.

Der Begriff »Mission« ist in weiten Teilen der Öffentlichkeit verbrannt. Trotzdem hält es Manuel für völlig natürlich, weitergeben zu wollen, was einen selber begeistert und trägt. Ist nicht jede Wahrheitsbehauptung, bei der es um etwas von Bedeutung geht, im Grunde missionarisch? Stephan kann durchaus mitgehen, ist aber skeptisch, wenn Menschen sich wünschen, alle anderen würden Christen werden und den eigenen Glauben teilen. Wird das Gegenüber durch solche Bekehrungswünsche nicht vereinnahmt? Eine spannende Diskussion um eine fundamentale Frage.

Im Anschluss findet ihr einmal mehr das Q&A zur letzten Folge – also zum Thema »Gott will nicht, dass wir heiraten«. Viel Spass beim Hören, Mitdenken und Mitdiskutieren!

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1 Kommentar zu „Ausgeglaubt: Wir müssen nicht missionieren.“

  1. Herzlichen Dank für diese konstruktive Diskussion. Euer Fazit macht für mich absolut Sinn.
    Interessant finde ich Stephans Anmerkung bzw. Beobachtung, dass es heutzutage manchmal geradezu unpassend ist, offen über religiöse Gedanken und Erfahrungen zu sprechen. Ich empfinde dies auch so, obwohl ja ein ungebrochenes Interesse an transzendenten Fragen zu bestehen scheint. Warum ist dies Eures Erachtens so? Und welche Rolle sollte die Kirche hier spielen?

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