So denken manche, die die Kirche nur aus schlechten Nachrichten kennen. Wer aber eigene Erfahrungen gemacht hat (oder machen möchte), findet im Gottesdienst vieles, worüber sich gemeinsam nachzudenken lohnt.
Da ich beim Reflab-Festival im vergangenen Sommer einen schönen «So etwas wie Gottesdienst» mit Janna erlebt habe, wollte ich mit ihr einmal über ihre (und meine) Erfahrungen und Überlegungen rund um den Gottesdienst sprechen.
Was ist uns wichtig? Was möchten wir gestalten – und wie? Mit wem und für wen suchen wir nach einer Begegnung mit Gott und geistlichen Inspirationen für unser Leben?
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1 Kommentar zu „Janna Horstmann: Einfach mal über den Gottesdienst reden“
Für einen gastfreundliche offene Willkommenskultur in einem Gottesdienst halte ich es für wichtig, dass Gottesdienstbesuchende nicht mit Worten angesprochen werden, die signalisieren, dass man nicht zur normalen Gottesdienstgemeinde, also zum “Club” gehört.
Schön und angenehm habe ich es in Mini-Diasporagemeinden empfunden, dass die Leute vorOrt, (Küster, KGR, Pastorin) einen sichtbar oder konkret wahrnehmen bzw. sogar begrüßen.
Herr Claussen, Ihre VELKD Gebete finde ich immer gelungen. Da habe ich immer welche oder etwas übernommen. danke
Bildreiche starke Fürbitten höre ich als Gottesdienstbesucher gerne langsam und mit Pausen gesprochen. Ich möchte sie wirken lassen können.