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Yoga

Wieviel Disziplin gehört zum spirituellen Üben? Und wieviel davon ist letztlich Hingabe? Und was bringt es überhaupt, regelmässig zu üben? Für Deborah und Patrick ist klar: Anfangen kann man genau jetzt, genau hier. Good news: Wir müssen es nicht selber bewerkstelligen, sondern das Heilige selber tippt uns immer mal wieder auf die Schulter.
Many of us deal with various levels of trauma and fear in our systems. At times, it might feel like it is all consuming and we often leave our bodies altogether, we dissociate. In trauma sensitive Yoga, we learn how to come back into our bodies, embody and find back to the present moment.
Free your feet, legs and hips with this easy practise: Let movement massage your fascia and discover the ease in doing so.
Yogatutorial 2: Moving the body regularly helps to stay not only physically healthy, but also mentally sane. Try this 25 minute tutorial to practice along and see how the backline of your body feels afterwards.
Die vierte Woche im Ausnahmezustand bricht an. Zeit für eine Aktualisierung unserer Selbstsorge-Routine. Was ist es, was uns jetzt unterstützt im Aushalten globaler Unsicherheit und «nicht wissen wann und wie es weitergeht»?
Patrick und Deborah stellen ihre drei liebsten Spielzeuge oder Werkzeuge vor, wenn es um ihr ganz persönliches Üben geht. Warum dazu auch Katzen oder der Saunabesuch gehört – hört rein!
Atmen – etwas, was einfach so geschieht. Ohne unser Zutun, egal wo wir sind. Meist sind wir uns unserer Atmung gar nicht bewusst. Doch es lohnt sich, sich damit auseinanderzusetzen. Sehr sogar: Vier Gründe warum, von Deborah Leela Sutter. Und eine Übung gibt es ebenfalls dazu.
Wann ist etwas reformiert? Was bleibt, wenn die kulturell-religiöse Identifizierung wegfällt? Eine persönliche Auseinandersetzung von Deborah Leela Sutter.

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