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Trauer

Das Leben ist kompliziert genug. Wir reden über unsere persönlichen Struggles mit dem Tod und all seinen Facetten und Begleiterscheinungen. Miteinander und mit Menschen, die weiterhelfen können.
Das Leben ist kompliziert genug. Wir reden über unsere persönlichen Struggles mit dem Tod und all seinen Facetten und Begleiterscheinungen. Miteinander und mit Menschen, die weiterhelfen können.
Das Leben ist kompliziert genug. Wir reden über unsere persönlichen Struggles mit dem Tod und all seinen Facetten und Begleiterscheinungen. Miteinander und mit Menschen, die weiterhelfen können.
In dieser Stammtisch-Folge mit Felix Reich, Andreas Loos und Luca Zacchei geht’s um Leid, Schmerz und Empörung.
Mit der Drohne in die Ewigkeit? Eine Zukunftsgeschichte.
Als Teenager flirten wir mit dem Todesgedanken. Wir stellen uns unser Begräbnis vor und wie die anderen uns beweinen. Von einem jugendlichen Flirt unterscheidet sich ein ernsthaftes Date. Eine Meditation in loser Anknüpfung an Karfreitag.
Papà ist gestorben und es fühlt sich immer noch surreal an.
In der Gegenwart, so hören wir immer wieder und erleben es auch, haben sich Rituale vielfach verloren. Vor allem existenzielle Übergangsphasen verlaufen ohne klare Regie. Dies gilt auch für das Abschiednehmen aus dieser Welt. Die grosse Preisfrage lautet: Was kann an die Stelle verlorener Formen treten?
Die Zahlen sehen nicht gut aus. Nur im letzten Jahr hat die Reformierte Landeskirche des Kanton Zürich fast zehntausend Mitglieder verloren. Relativ zu den Mitgliederzahlen sind das fast doppelt so viele wie noch vor fünf Jahren. Wer auf die Taufzahlen blickt, erkennt, dass der Schrumpfungsprozess nicht linear verlaufen wird: Nur gut jedes zweite Kind aus einem reformierten Haushalt in der Schweiz wird noch getauft. Progressive Schrumpfung, sozusagen. Und ein Blick in die Niederlande, in denen die Protestantische Kirche vielleicht eine Generation Vorsprung hat auf die hiesige Entwicklung, erspart komplizierte Modellrechnungen.
Tränen können etwas Heilsames, ja, Heiliges haben. Dazu muss aber der Raum gegeben sein – ein «safe space» für die weinende Person.

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