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Schöpfung

Tierbegegnungen: In dieser Blogserie erkunden wir heilige Wildheit. Und tauschen uns mit felligen, schuppigen oder gefiederten Gegenübern aus.
Tierbegegnungen: In dieser Blogserie erkunden wir heilige Wildheit. Und tauschen uns mit felligen, schuppigen oder gefiederten Gegenübern aus.
Neutestamentliche Tiervergessenheit als interreligiöse Chance. Überlegungen anlässlich der diesjährigen «Schöpfungszeit».
Stephan liebt Hillsong! Oder mindestens dieses eine Lied des Hillsong-Brands «United», das sogar dem reformierten Theologen eine Gänsehaut bereitet…;-)
Die Spuren menschlicher Verwüstung haben sich bis in die geologischen Schichten eingetragen und zur Bildung des Begriffs «Anthropozän» geführt. Manuel und Stephan diskutieren über die Frage, inwiefern das Christentum an der Misere unserer Zeit beteiligt ist – und was es zur Problemlösung beitragen könnte…
Ein neues ökologisches Bewusstsein greift um sich. Gerade angesichts der ökologischen Krise sehnen sich Menschen nach einer neuen Verbundenheit mit der «Natur». Manuel und Stephan reden in dieser Folge über Aspekte einer zeitgemässen Schöpfungstheologie und –spiritualität.
Von Gott und der Liebe, nicht mehr und nicht weniger. Darum geht es in der neuen Meditationsserie mit Texten von Marco Michalzik. Zum mitdenken, einfühlen und nachklingen lassen.
Muss man als Christ:in glauben, dass Gott die Welt in 7 Tagen erschaffen hat, weil es so in der Bibel steht?
Stephan und Manuel über Vorwürfe, die Kirche würde die Klimakrise nicht ernst genug nehmen – oder umgekehrt: sie würde zur Nachfolgerin einer gefährlichen Klimareligion.
Die Theologin Anna Näf, die sich bei Christian Climate Action engagiert, berichtet in ihrer Klimakolumne «Planet A», wo sie in der Klimakrise über die eigene Faulheit stolpert oder den Kopf an absurden Argumenten stösst. In dieser Folge blickt sie dem Schöpfergott über die Schultern.
Die Dominanz des Menschen ist dieser Welt in mancher Hinsicht zum Fluch geworden. Entsprechend kritisch wird heute meist der sogenannte «Herrschaftsauftrag» in der biblischen Schöpfungserzählung beurteilt. Ich setze mich in diesem Beitrag mit alternativen Interpretationen dieses Textes auseinander – und mache mich für ein Reframing stark, das sich an der Art und Weise orientiert, in der Jesus Christus «Macht» und «Herrschaft» ausübte.
Dieser Text eröffnet eine Reihe von Blogbeiträgen, die einige Aspekte einer «Ökotheologie» auszuleuchten versuchen. Dabei geht es uns besonders um die Frage, wie wir als Menschen der (Post-)Moderne wieder ein heilsames Verhältnis zu den nichtmenschlichen Geschöpfen finden können. Der erste Beitrag begibt sich auf eine biblisch-theologische Spurensuche – und macht deutlich, dass die Wertschätzung aller Lebewesen tiefe Wurzeln in der jüdisch-christlichen Überlieferung hat.
Wer auf der Grundlage der christlichen Tradition und Ideengeschichte nach Argumenten oder Bildern sucht, mittels derer die Würde des Menschen behauptet oder verteidigt werden kann, stösst immer wieder auf die Rede von der Gottebenbildlichkeit des Menschen. Wahrscheinlich gibt es aber für den Würdegedanken bessere Motive.

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