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Beiträge Postevangelikal

Die Postevangelikalen gibt es nicht

Die Postevangelikalen gibt es nicht. Insofern ist mit Postevangelikalismus in dieser Serie auch nicht eine Bewegung oder eine Gruppe gemeint. Aber es mag mehrere Grundtypen von Postevangelikalen geben. In diesem und den folgenden Beiträgen möchte ich diese entstehende Landschaft ein wenig vermessen.

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Evelyne in Denkerpose, im Hintergrund aufgeschichtete Steine

Wie kann ich wieder glauben? (Von der Dekonstruktion zur Rekonstruktion)

Nach einer Glaubenskrise oder Dekonstruktion können manche Menschen nicht mehr an Gott glauben. Andere verstehen sich zum Beispiel als «postevangelikal». Sie möchten gerne wieder glauben, …

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Evelyne in Denkerpose, im Hintergrund zwei Hände, die ein Herz formen, Text "Dekonstruktion II: Safe Space"

Einen «Safe Space» finden (Dekonstruktion II)

Der Begriff «Safe Spaces» kommt aus der queeren Community 🌈 Er bezeichnet Orte/Menschen, bei denen man sich selber sein kann und bedingungslos angenommen ist. Dieser …

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Evelyne in Denkerpose, ein Teller in Scherben

Die ganz normale Glaubenskrise? (Dekonstruktion I)

Es gibt Zeiten, die sind schwieriger als andere. Zeiten, in denen es auch schwerer fällt, an Gott zu glauben. In Umbruchzeiten kann das Gebet und …

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Band auf Bühne vor Publikum

Eine post-evangelikale Achterbahnfahrt

Zum ersten Mal nach vielen Jahren nehme ich an einer christlichen Konferenz mit evangelikaler Ausrichtung teil. Ein Selbstexperiment aus freundschaftlicher Distanz.

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Die Evangelikalen und die Frauen

Mit diesem Beitrag setzt Thorsten Dietz seine Blogserie über die evangelikale Bewegung und das Phänomen der «Postevangelikalen» fort. Die inneren Spannungen im Evangelikalismus zeigen sich kaum irgendwo so deutlich wie in der theologischen Deutung des Verhältnisses von Frauen und Männern. Im Umgang mit dieser Frage stehen inzwischen mehrere heiße Fragen zur Diskussion: Das Verhältnis von Glauben und Kultur, das Bibelverständnis und die Einheit der Bewegung insgesamt.

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Die Evangelikalen und das apokalyptische Weltbild

Mit diesem Beitrag setzt Thorsten Dietz seine Blogserie über die evangelikale Bewegung und das Phänomen der «Postevangelikalen» fort. Dass Teile der Evangelikalen sich in den letzten Jahrzehnten gesellschaftlich isoliert und radikalisiert haben, sieht er auch in einem apokalyptischen Denken dieser Gruppen begründet. Dieses Denken findet jedoch auch innerhalb der evangelikalen Welt zunehmend Widerspruch.

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frau auf felsvorsprung

Keine Angst vor der Hölle

Nach dem Tod an einen Ort der Strafe zu kommen und nicht in die Nähe eines liebenden Gottes, ist eine Angst, die auch 500 Jahre nach der Reformation noch bei manchen präsent ist. Einige Christ*innen nutzen sie sogar als Bekehrungsargument. Doch was ist ein Glaube wert, der aus Angst kommt?

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Teure Gnade

In früheren Zeiten sind Evangelikale in der Öffentlichkeit eher selten aufgefallen. In den letzten Jahren hat sich das dramatisch geändert. Und das nicht zuletzt wegen ihres zunehmend starken Einflusses in der politischen Welt, zuletzt vor allem durch ihre starke Unterstützung für Donald Trump. Wie konnte es dazu kommen? Thorsten Dietz befasst sich in dieser RefLab-Serie zum „Postevangelikalismus“ mit Licht- und Schattenseiten der Bewegung. In Folge 2 geht es um das Erfolgsgeheimnis der Evangelikalen.

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Zwei Hände ragen aus wogendem Wasser und greifen nach einem kleinen Holzkreuz

Postevangelikalismus: Eine Hinführung

Thorsten Dietz widmet sich in einer neuen RefLab-Serie dem Thema Postevangelikalismus und der Krise des Evangelikalen. Essays sind Schlüsselfragen gewidmet wie: Was hat die evangelikalen Bewegungen in den letzten Jahrzehnten so erfolgreich gemacht? Ist Evangelikalismus eine gegenkulturelle Bewegung – oder religiöser Ausdruck postmoderner Bedürfnislagen? Welche Zukunft hat die Politisierung evangelikaler Gruppen? Und ist das relevant, um unsere Gesellschaft zu verstehen?

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