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Netflix

Die Serie »Dark« hat die letzten Jahre ein Millionenpublikum in ihren Bann gezogen. Sie erzählt die Geschichte der Kleinstadt Winden – aber irgendwie auch die Geschichte einer ganzen Menschheit, die ihrem Schicksal entrinnen will, um sich dann doch in einer fatalen Endlosschlaufe wiederzufinden. Der junge Jonas wird in dieser Story zum Gamechanger. Und er stellt uns vor die Frage, welchen Einfluss wir eigentlich selbst auf unsere persönliche Entwicklung haben. Welcher Version unserer selbst werden wir in einigen Jahren vor dem Spiegel in die Augen schauen?
Über den erstaunlichen Welterfolg eines Buches und einer Netflix-Serie.
Horrorfilm oder Sozialkritik? In "The Platform" geht es um Fragen der Gerechtigkeit – und um Leben und Tod.
Erste Lockerungen des Corona-Ausnahmezustandes sind vollzogen, weitere sind in Sicht. Massenversammlungen und Grossveranstaltungen sind aber wohl noch lange nicht realistisch, und so werden auch die Theater, Kinos und Konzertsäle bis auf weiteres verschlossen bleiben. Grund genug also, nochmal einige Netflix-Serientipps nachzureichen. Und nur nebenbei: Auch ohne sich mit Freunden oder Bekannten im Wohnzimmer zu treffen, kann man sich gemeinsam eine Serie vornehmen und darüber am Telefon austauschen. Einfach nicht spoilern, wenn der oder die andere noch nicht bei derselben Episode angekommen ist…!
Und wieder geht der Corona-Ausnahmezustand in eine weitere Wochenrunde. Spannende Literaturtipps und Podcast-Juwelen hat Stephan Jütte schon weitergegeben – hier folgen nun einige Empfehlungen aus dem Netflix-Universum …
Angst kann lähmen, das Leben blockieren. Sie kann aber auch Leben retten. Und ganz sicher ist sie nicht einfach das Gegenteil von Glauben. Denn wer glaubt, wird nicht von allen Ängsten befreit – aber er/sie wird fähig, mit Angst zu leben.
Was sagt der gegenwärtige Serienhype über die Gesellschaft aus, in der wir leben – und welche Anschlussmöglichkeiten ergeben sich daraus für die Kommunikation des christlichen Glaubens? Im ersten Teil dieses Blogbeitrages habe ich deutlich gemacht, dass gerade der Überfluss an neuen Geschichten für unsere Zeit dafür spricht, dass (post-)moderne Menschen die existenziellen Fragen sehr wohl stellen – und dass sie mit grossem Eifer nach neuen Narrativen und Antworten für ihr Leben suchen.
Die Welt befindet sich im Serien-Hype. Das Verlangen nach neuen Geschichten und Held*innen ist enorm. Handelt es sich dabei nur um ein Phänomen einer Gesellschaft, die sich zu Tode amüsiert – oder lässt sich an Netflix und Co. eine neue Bereitschaft ablesen, die grossen Fragen des Lebens zu stellen?

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