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The Punisher: Blut, Rache … und unser eigener Hang zur Gewalt

Frank Castle ist der brutalste aller Marvel-Helden. Seine Rachefeldzüge sind nicht nur spannende Unterhaltung: sie wecken die Vergeltungsphantasien des Zuschauers – und werfen die Frage auf, was Gewalt mit dem Gewalttäter macht …

Ich spreche mit dem Theologen und Marvel-Fan Andreas Loos über die (zweifelhafte?) Freude an cineastischen Brutalitäten, über das Aggressionspotenzial des eigenen Lebens und die Möglichkeit eines dritten Weges zwischen Aggression und Passivität.

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4 Kommentare zu „The Punisher: Blut, Rache … und unser eigener Hang zur Gewalt“

  1. Warum interviewt ihr einen Theologen, der an der evangelikalen Chrischona-Bibelschule lehrt? Ist das die neue Reflab-Theologie?

    1. Stephan Juette

      Wie kommen sie darauf, aus einem Interview in einer Podcast_Episode darauf zu schliessen? Haben Sie sich bei Torsten Dietz als Gast gefragt, ob wir von nun an Worthaus-Theologie machen? Oder bei meinen Beiträgen? Oder bei denen von Deborah, Etrit, Andreas etc…? Wenn Sie finden, dass wir nur Theolog*innen, die an staatlichen Universitäten lehren zu Wort kommen lassen sollen, können Sie das auch direkt sagen.
      RefLab ist eine Community die sich für Themen, Fragen und Anliegen von Menschen interessiert, die das Christentum, ihren Glauben oder die Suche danach noch nicht aufgegeben haben. Labels überlassen wir der Modeindustrie.
      Herzlich, Stephan Jütte

      1. Herr Jütte, ich komme darauf, weil Reflab zur Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Zürich gehört und – korrigieren Sie mich, wenn es nicht stimmt – zu 100% von Kirchensteuern finanziert wird.

        Thorsten Dietz hat an einer staatlichen Hochschule studiert und war als Pfarrer tätig, Sie und Ihr Team sind angestellt von Reflab.

        Andreas Loos steht im Sold einer evangelikal-biblizistischen Bibelschule und vertritt deren Gedankengut.
        Damit habe ich kein Problem, aber es sollte deklariert werden. Ohne die Hugo-Stamm-Diskussion wiederholen zu wollen: etwas mehr Transparenz würde Ihnen gut tun.

        1. Stephan Juette

          Nein. Wir achten auf die Qualität der Beiträge, nicht auf die vermeintlichen Gütesiegel der Hochschulen oder Universitäten. Ein paar der für mich schlimmsten Exponenten in der schweizerischen Szene haben Abschlüsse von staatlichen Universitäten. Das allein ist leider kein Kriterium.
          Das RefLab ist ein Projekt der Reformierten Landeskirche Zürich, ja. Als Leiter verantworte ich die Beiträge und deren Inhalte. Das tue ich aber nicht so, dass ich Personen als Gäste prinzipiell ausschliesse, sondern dadurch, dass ich zusammen mit meinem Team auf die Qualität der Beiträge achte. Hat sie dabei etwas gestört oder wollten Sie einfach generell Ihre Einschätzung zur Chrischona loswerden?

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