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Identität

In der losen Blogserie «Intuitionen und Analogien» erzählt Andreas Kessler, wie er in gewissen Momenten seines Lebens unverhofft und irritiert von theologischen Interpretationen eingeholt wurde.
Die Serie »Dark« hat die letzten Jahre ein Millionenpublikum in ihren Bann gezogen. Sie erzählt die Geschichte der Kleinstadt Winden – aber irgendwie auch die Geschichte einer ganzen Menschheit, die ihrem Schicksal entrinnen will, um sich dann doch in einer fatalen Endlosschlaufe wiederzufinden. Der junge Jonas wird in dieser Story zum Gamechanger. Und er stellt uns vor die Frage, welchen Einfluss wir eigentlich selbst auf unsere persönliche Entwicklung haben. Welcher Version unserer selbst werden wir in einigen Jahren vor dem Spiegel in die Augen schauen?
Starten wir eine Bewegung von Menschen, die teilen statt hamstern, sich von Liebe statt von Angst bestimmen lassen.
Die Anteilnahme und Debatte über den mutmasslichen Terrorakt in Hanau ist gross. Speziell ist, dass dabei intensiv über einen Begriff diskutiert wird: Fremdenfeindlichkeit.
Bernd Berger plädiert entschieden dafür, den Begriff der Mission wiederzuentdecken.
Etrit Hasler nimmt die Frage nach seiner Herkunft vorweg – also nervt ihn nicht damit.
Die Identität als Ergebnis einer Tradition wird sehr oft und nicht nur in der Politik mit der Metapher der „Wurzeln“ dar- und gleichgestellt. Die suggestive Kraft dieses Begriffs ist aber nach Meinung von Maurizio Bettini irreführend.
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