Diese Frage stelle ich meinem Gast in dieser Folge I feel you zum Thema Einsamkeit. Andreas erzählt von seinem Glauben und seinen tiefsten Einsamkeitserfahrungen.
Brauchen wir heute noch Glaubensbekenntnisse – oder gehören sie ins kirchliche Museum? Manuel und Stephan fragen, wofür alte Credos stehen, wogegen sie sich richten und welche neuen Bekenntnisse längst unseren Alltag prägen.
Am 10. September wurde der rechtspopulistische Medienstar Charlie Kirk mit 31 Jahren erschossen. Mitten in einer öffentlichen Veranstaltung, vor seiner Frau und seinen zwei Kindern. Manuel fragt sich, wie man angemessen um jemanden trauert, dessen Weltbild einem zutiefst abstösst – und der trotzdem mehr ist als das, wofür er stand.
In dieser Spezialfolge haben Manuel und Stephan Besuch: Hannah Bethke – Politikwissenschaftlerin, Journalistin, gläubige Protestantin und Autorin des viel diskutierten Buches «Vom Glauben abgefallen – Mut zur Christlichkeit statt Angst vor dem Zeitgeist». Und ja: Es wurde theologisch, politisch, kritisch – aber auch herzlich und ehrlich.
Die reformierte Theologin und Pfarrerin Anna Näf mit einem persönlichen Bekenntnis in der Reihe «Glaubensdinge». Näf ist Jugendarbeiterin und engagiert sich in der Klimabewegung.
Im vergangenen Oktober habe ich in den Berliner Sophiensälen die Performance «Faith Fiction» des Kollektivs Turbopascal miterlebt. Das war ein einmaliges Erlebnis, das mich immer noch beschäftigt.
Hast du dich heute schon gefreut? Freude ist eine unterschätzte Tugend: Sie kann, wenn man sie übt, in schwierigen Zeiten zur Ressource werden – auch wenn das paradox klingt.
«Das jüngste Gericht» ist als apokalyptisches Horrorszenario in die Popkultur eingegangen. Warum aber haben Juden und Christen diesen Tag herbeigesehnt?