Dein digitales Lagerfeuer
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Christentum

Was kann sich mit Recht «christlich» nennen? Und wer bitte darf das bestimmen? Manuel und Stephan streiten mit Thorsten Dietz über die Grenzen des christlich Annehmbaren…
In diesem Stammtisch spricht Manuel Schmid mit Christine Schliesser, Studienleiterin des Zentrums für Glaube und Gesellschaft in Fribourg. Die beliebten Studientage dieses Zentrums drehen sich dieses Jahr um das Thema «Cultural Witness»… Was ist damit gemeint, und warum brauchen wir das?
Ist die bürgerliche Kleinfamilie der Wurzelgrund des Christentums – oder hat sie längst die Funktion übernommen, welche der christliche Glaube einmal hatte?
Nicht wenige Zeitgenossen meinen, Christentum und Menschenrechte wären Gegensätze. Dabei gibt es auch christliche Begründungen einer Rechtskultur der Glaubensfreiheit und Toleranz. Ein Gespräch mit Annabelle Meier.
Welche grossen Ideen, Sinnstiftungsangebote und Welterklärungen setzen sich durch, nachdem die welterschliessende Kraft der christlichen Religion in der westlichen Welt schwindet? Und wie lassen sich diese neuen Konzepte bewerten?
Spiritualität und Religion sind Worte, die grosse Interpretationsspielräume lassen. Es sind aber auch viele Missverständnisse und falsche Gegensätze im Umlauf. Die folgenden Überlegungen sind als Anregung gedacht, Perspektiven zu hinterfragen und neuen Ideen zu begegnen.
Spiritualität und Religion sind Worte, die grosse Interpretationsspielräume lassen. Es sind aber auch viele Missverständnisse und falsche Gegensätze im Umlauf. Die folgenden Überlegungen sind als Anregung gedacht, Perspektiven zu hinterfragen und neuen Ideen zu begegnen.
Seit dem Arabischen Frühling 2011 hat sich für die Kopten in Ägypten einiges verändert. In der Politik fand Erneuerung nicht statt. Wohl aber in der Kirche.
Christlicher Antijudaismus war die Wurzel aller neuzeitlichen Formen des Antisemitismus. Kirchen und Christ:innen können dem Thema nicht ausweichen. Zur Geschichte und zu heutigen Herausforderungen.
Manuel und Stephan sind in den USA! Die beiden besuchen in San Antonio (Texas) die weltgrösste Tagung für Theologen und Religionsphilosophinnen – und reden in dieser Folge über eine christliche Bewegung, die in verschiedenen Veranstaltungen dieser Tagung diskutiert wurde: Das sogenannte «Muskelchristentum», oder auf Englisch: «muscular christianity».
«Christsein heute» – so heisst ein Büchlein von Rowan Williams, das vor kurzem auf Deutsch erschienen ist. Ralph Kunz, Professor für Praktische Theologie an der Uni Zürich, ist Mitherausgeber. Er redet mit Manuel Schmid und Felix Reich darüber, warum wir solche verdichteten, allgemeinverständlichen Texte zum christlichen Glauben dringend brauchen – und was dieses Buch besonders auszeichnet.
Wie begegnet man der moralischen Kritik am christlichen Glauben, die sich aus den Verfehlungen der Kirche ergeben? Manuel und Stephan schreiten drei Antwortstrategien ab – und landen nicht bei einer sauberen Lösung, sondern bei einem Verständnis der Kirche als einer Wette auf Hoffnung hin…
Die blutige Geschichte der Kirchen, ihre Chronik der Gewalt und Diskriminierung unterläuft die Glaubwürdigkeit ihres Glaubens: Manuel und Stephan können über diese Form der moralischen Kritik am Christentum nicht sprechen, ohne auch die aktuellen Enthüllungen um Missbrauchsfälle in der katholischen Kirche zu thematisieren.
Jesus sprach viel über das «Himmelreich Gottes» auf Erden: Eine Realität, in der andere Werte gelten und Dinge und Menschen aus einer anderen Perspektive betrachtet werden.
Steht über die Hölle überhaupt was in der Bibel?

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