Less noise – more conversation.

Summertime-Special 2: «Was ist christlich?» (mit Thorsten Dietz)

Wir sind im Ausgeglaubt-Sommer 2024 – und haben für euch unsere zehn Lieblingsfolgen aus bald fünf Jahren «Ausgeglaubt»-Geschichte ausgewählt und mit einer aktuellen Einleitung versehen!

In dieser Folge haben wir zum ersten Mal einen Gast eingeladen – den wir damals noch gar nicht so gut kannten: Thorsten Dietz. Wir verwickeln den Rockstar unter den deutschen «christlichen» Podcastern in ein Gespräch über das, was eigentlich und wirklich «christlich» genannt werden kann (Podcaster inklusive…;-).

Auch das ist noch eine richtig kurze Folge – die man ausserdem auch als Video verfolgen kann!

Hier die ursprüngliche Kurzbeschreibung dazu – viel Spass und Inspiration beim Hören!

Heute läufts bei »Ausgeglaubt« mal anders: Wir haben Thorsten Dietz zu Gast – und reden mit ihm über die Frage, was denn eigentlich das »Christliche« ausmacht. Wer oder was darf als »christlich« gelten? Kann oder muss man hier Grenzen ziehen? Manuel hat Erfahrungen gemacht mit »christlichem« Thrash Metal, Stephan wird zuweilen das Christsein abgesprochen, und Thorsten will den Begriff »christlich« nicht mehr als Adjektiv, sondern nur noch als Adverb gebrauchen…

2 Kommentare zu „Summertime-Special 2: «Was ist christlich?» (mit Thorsten Dietz)“

  1. Im zweiten Weltkrieg trug ein amerikanischer Soldat seinen toten Kameraden übers Land. Er war am Ende seiner Kräfte und kam an einer Kirche an. Er bat den Pastor, den Mann zu begraben. „Wir sind katholische Franzosen, das geht nicht!“ Also begrub der Amerikaner seinen Sohn vor dem Zaun des Pfarrgartens. Nachts schlief er schlecht und entschied, den Kameraden zurückzuholen. Er schlich sich durch die Nacht, doch er fand seinen Kumpel nicht: da war kein Grab mehr vor dem Zaun. Er spähte durch die Gitter und sah: Der Pfarrer hatte den Zaun versetzt!

  2. Manfred Reichelt

    Min 19:49 sagt Thorsten, das Ziel muss schon den Weg mitbestimmen. Also, wenn das Ziel lustig sein würde, dann auch schon der Weg.
    Dem kann ich zustimmen. Das ist auch meine Erfahrung. Das Ziel ist z.B. Glückseligkeit. Ich bin ausgehend von einer schweren Depression, die am Anfang des Weges stand, aus ihr herausgekommen und ein glücklicher Mensch geworden. Meine Blogbeiträge geben vom Weg und meinen Einsichten und Erfahrungen Zeugnis, z.B.: https://manfredreichelt.wordpress.com/2017/03/24/511/ oder https://manfredreichelt.wordpress.com/2018/01/03/erloest-leben/ , https://manfredreichelt.wordpress.com/2016/07/21/himmel-und-hoelle/

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