Less noise, more conversation.
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So Leute, jetzt seid ihr dran. Nach einer bewegten Staffel, in der wir auf einige der gewichtigsten Einwände gegen den Glauben eingegangen sind, haben wir den Ball ihren Zuhörer:innen zugeworfen: Was sind eure Einwände gegen den Glauben, eure grossen Triggerpunkte, die es euch schwer oder unmöglich machen, euch auf den christlichen Glauben einzulassen?
Das Leben ist kompliziert genug. Wir reden über unsere persönlichen Struggles. Miteinander und mit Menschen, die weiterhelfen können.
Gedanken zum Ewigkeitssonntag. Von der Liebe auf Friedhöfen, Sternenspuren und dem Tee trinken mit dem Tod.
Darf ich meinen Feinden wünschen, dass sie kurz leben, dass sie wie die Schnecke verschmachten? Darf ich böse beten? Gedanken einer Sanftmütigen im Umgang mit der Gemeinheit der anderen und der Brutalität der Welt.
Explore what the good life means to you, and connect with others doing the same! Die Frage nach dem guten Leben erfährt seit einiger Zeit eine Renaissance. Die TheoLounge greift das Thema als Schwerpunkt auf. In dieser Folge geht es um die Frage, ob Selbstsorge etwas Christliches ist.
Wenn das Herz vor Liebe und Trauer auseinanderfällt – ist es an der Zeit, das Gebet neu zu entdecken.
Apokalyptische Vorstellungen hindern Menschen daran, sich mit der Klimakrise zu beschäftigen. Und Klimaangst lähmt diejenigen, die sich eigentlich engagieren möchten. Es braucht Bilder dafür, wie eine gute Welt nach der Klimakrise aussehen kann. Mit dieser Blogserie trainieren wir die Muskeln unserer Vorstellungskraft. In der letzten Folge hat sich Zürich stark verwandelt. Wir schreiben das Jahr 2050.
In dieser Folge spricht Manuel Schmid mit Liliane Bernstein. Sie ist Mitglied im Vorstand der Israelitischen Gemeinde Basel (IGB) und arbeitet als Psychoanalytikerin in der schönen Rheinstadt.
Manuel und Stephan sind in den USA! Die beiden besuchen in San Antonio (Texas) die weltgrösste Tagung für Theologen und Religionsphilosophinnen – und reden in dieser Folge über eine christliche Bewegung, die in verschiedenen Veranstaltungen dieser Tagung diskutiert wurde: Das sogenannte «Muskelchristentum», oder auf Englisch: «muscular christianity».
Wenn mein spiritueller Boden ausgetrocknet ist, sind Rituale ein wohltuender Regen.
Bis heute werden Frauen allzu häufig in ihren Beziehungen zu Männern gedacht – so auch Hannah Arendt. Doch sie ist mehr als die jüdische Studentin, die eine Affäre mit einem berühmten Philosophieprofessor hatte. Jetzt ist über die Philosophin, die es hasste, als solche bezeichnet zu werden, eine neue Biografie erschienen, die genau dort ansetzt.
Manche Serie ist so besonders, dass wir uns nicht scheuen, ein zweites Mal darüber zu sprechen. Sex Education zum Zweiten.
Darf ich meinen Feinden wünschen, dass sie kurz leben, dass sie wie die Schnecke verschmachten? Darf ich böse beten? Gedanken einer Sanftmütigen im Umgang mit der Gemeinheit der anderen und der Brutalität der Welt.
Wer gehofft hatte, von der grossen Kirchenstudie in Deutschland auch etwas über das Zukunftsthema digitale Kirche zu erfahren, wird enttäuscht. Dafür ist jetzt ein Methodenstreit entbrannt: im digitalen Raum. Der Vorwurf: Die Diagnose einer sprunghaften Entchristlichung übersehe die gelebte Vielfalt neuer Formen jenseits von Kirchgang, Gebet und Busse tun.

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