Less noise, more conversation.
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Seite 13 | RefLab

Was geschieht, wenn koloniale Bilder zurückblicken – und wir ihnen zuhören. Eine Ausstellung im Museum Rietberg in Zürich, die unter die Haut geht.
Wie bleibt Hoffnung möglich, wenn der Irrsinn zum Dauerzustand wird? Manuel und Stephan sprechen darüber, wie man wach bleibt, ohne sich vom Panikmodus und der Dauerempörung verschlingen zu lassen.
Was, wenn Spiritualität mit dem ersen Atemzug beginnt? Über den göttlichen Hauch im Menschen – und radikale Gleichheit.
In dieser Folge sprechen Manuel und Peter darüber, warum Jürgen Habermas ausgerechnet als postmetaphysischer Denker so beharrlich auf Religion zurückkommt. Sie gehen der Frage nach, was einer säkularen Vernunft fehlt, weshalb Habermas das Gespräch mit Ratzinger sucht und warum seine Öffnung zur Religion zugleich stark und unbefriedigend wirkt.
Lebendig zu sein, verlangt Mut, Neugier – und die Bereitschaft, sich zwischendurch im Spiel zu verlieren. Lebendigkeit heisst auch, mir immer wieder etwas zuzumuten – und mich selbst der Welt zuzumuten. Was das mit Trotz, Erdlöchern und dem nächsten RefLab-Festival zu tun hat, hört ihr in dieser Folge von Holy Embodied.
Das Christentum soll wieder sichtbar werden, wirken, Menschen gewinnen – doch warum ist uns das so wichtig? Manuel und Stephan gehen der Frage nach, was hinter dieser Hoffnung steckt und welche Formen von Glaube und Kirche eine Zukunft haben könnten...
Wie kommt man von der Bibel zu ethischen Urteilen? Möglichst direkt und unmittelbar, denn Gottes Willen gilt für alle Zeit, sagen die einen. Möglichst gar nicht, denn die biblischen Texte sind 2000 Jahre alt und haben mit unserer Welt nicht mehr viel zu tun, sagen die anderen.

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