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Leben als Zumutung

Wenn sich Holy Embodied dem Thema Leben und Lebendigkeit widmet, dann wird das keine lieblich-süsse Frühlingsfolge. Sondern eine über die Wucht des Lebendigseins: über den Trotz der Lebenslust und – ja – auch über die Aggressivität des Lebenshungers.

Sarahs Start ins Leben ist dafür ein eindrückliches Beispiel. In dieser Folge erzählt sie ihre haarsträubende Geburtsgeschichte. Wir sprechen darüber, warum Leben immer auch eine Zumutung ist – wie jeder Entwicklungsschritt uns etwas Neues zumutet und uns zugleich einlädt, uns selbst neu zu zeigen.

Vom ersten Aufstehen als Baby bis hin zu der Herausforderung, in Beziehungen authentische Grenzen zu setzen: Jeder Schritt in Richtung «mehr Leben» braucht Mut, Neugier – und auch die Lust zu spielen.

In jeder zweiten Folge von Holy Embodied sprechen Sarah Staub, evangelisch-methodistische Pfarrerin, und ich, Leela Sutter – nonduale Theologin, Journalistin und Begleiterin für Menschen in Zeiten von Erschöpfung, Übergängen oder nach Traumata.

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5 Kommentare zu „Leben als Zumutung“

  1. Ich höre euch immer nur hier, nicht auf anderen Podcast Plattformen… Also es hilft zwar hier nicht fürs Bekanntwerden, aber hier ist meine Zehn-Sterne-Bewertung: 🌠✴️⭐🌟🌠💫⭐✴️🌟✳️

    🙂
    Ich finde es wundervoll, euch zuzuhören, finde mich & meine Erfahrungen sehr wieder in euren Erlebnissen und Gedanken und bekomme jedes Mal auch neue Inspirationen.
    Namaste.
    🙏🏼
    ♥️

    Antworten
    • aaah katharina😻🤸🏼‍♀️✨danke für deine zehn sterne und dein „mit uns mitkommen“ – das ist so so wertvoll und macht mein herz ganz fluffig🥹🫶🏻

      Antworten
      • Gern geschehen.
        Holy embodied ist der einzige Gespraechs-Podcast, bei dem ich mir manche Folgen zweimal anhöre, um darin zu verweilen 😉 und weil sie so gehaltvoll sind.

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    • Liebe Katharina, eine Bewertung ist ja vor allem dann gut, wenn sie sich an UNS richtet. Klar, wir profitieren von Reichweite und allem, aber das ist ja alles ohne euch, die zuhören, gar nicht möglich. Ergo: herzlichen Dank für deinen Support!!! Alles Liebe für dich! Sarah

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  2. “Jesus ist für die Sünden eines anderen gestorben, aber nicht für meine”. Lach.
    Dieses Hammer-Zitat von der wunderbaren Musikerin Patti Smith las ich in der heutigen NZZ-Beilage.
    Und ich finde, es passt so gut zu eurem jetzigem Thema.
    Egon Schiele mit seinen anregenden Gemälden kommt mir jetzt auch noch in den Sinn.
    Einfach weil ihr während eurem Gespräch nach KünstlerInnen fragt, welche sich mit ihrer Vehemenz der Mitwelt zeigen.
    Danke für dieses Palaver, hab es sehr genossen zu meinem Morgenkaffee.
    „Jesus hat sein Ding durchgezogen.“ Lach.

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