Noe setzt sich im neusten Reel mit dem Sexgewerbe auseinander. Dabei bespricht er die Spaltung im feministischen Lager und versucht sich an einer theologischen Einordnung.
Der nicht abreissende Nachrichtenstrom von männlicher Gewalt gegen Frauen verschärft den Pessimismus gegenüber heterosexuellen Liebesbeziehungen. Zunehmend empfinden Frauen fatalistisch und geben erschöpft jeden Gedanken an eine kulturelle Erneuerung heterosexueller Paarbeziehungen auf. Wohin will die Liebe zwischen Frau und Mann – wohin kann sie überhaupt noch? Über Reste von Hoffnung in Zeiten des Heterofatalismus
In den 80er-Jahren wurde Luisa Francia mit Büchern zu Hexen, Göttinnen und Menstruationsblut bekannt. Nun tourt ihre Göttinnensammlung durch Kirchen. Was macht das mit Kirche – und was mit unserer Wahrnehmung?
Im Juni fand in Zürich das KIN-Festival mit grossem Erfolg statt. Es verband Kunst und Engagement. Feministische Stimmen kamen zu Wort, Fragen von Menschen mit Behinderung wurden diskutiert. Reflab war am Festival beteiligt.
Eine trans Frau wird aus dem Frauenbereich einer Badi weggeführt. Was bedeutet dies für einen gesellschaftlichen Weg zu mehr Inklusion, Teilhabe und Gewaltfreiheit?
Wie lassen sich Feminismus und Glaube in einer patriarchal geprägten Religion vereinbaren? Diese Frage stellt Inna Shevchenko in der Dokumentation Girls & Gods.
Frauen kämpfen bis heute darum, ihre Geschichte selbst erzählen zu können. Am internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen wird deutlich, warum Frauen ihre Stimme finden müssen, um diese Gewalt und stereotype Narrative zu durchbrechen.
Das Bild, das wir uns vom US-amerikanischen Protestantismus machen, ist stark Trump-fixiert. Unter Evangelikalismus verstehen die meisten Europäer heute eine fundamentalistische, frauenfeindliche religiös-politische Massenbewegung. Dabei kann man über den Evangelikalismus auch anderes berichten – zum Beispiel von sehr wirkmächtigen Frauen.