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Moderner, verständlicher, gendergerecht – es gibt viele Übertragungen des «Unser Vater». Warum es die alte, bekannte Variante dennoch braucht.
Wer sich mit Spiritualität und Bewegung befasst, begegnet immer wieder dem Begriff «embodiment». Doch was heisst es, wirklich im Körper zu sein? Und warum um Himmels Willen ist es so schwierig?
Was habe ich über das «Unser Vater» gelernt? Zum Abschluss der Serie über das bekannte Gebet eine Art Zusammenfassung.
Atheismus war einmal. Heute ist es nur noch eine Minderheit, die den Glauben ausdrücklich negiert. Es gibt noch Menschen, für die die Abwendung von Gott keine Verlust-, sondern eine Befreiungserfahrung ist.
Sie gehört zu jedem evangelischen Gottesdienst, aber aus unerfindlichen Gründen war sie noch nie ein Thema in diesem Podcast. Nun gibt es einen guten Anlass, dies zu ändern. Ruth Conrad, Professorin für Praktische Theologie in Berlin, hat gerade ein Kompendium zur Homiletik veröffentlicht.
Die Welt scheint aus den Fugen. Unter der Präsidentschaft von Donald Trump werden die Grenzen des Sagbaren in rasend schneller Geschwindigkeit verschoben, die Entwicklungshilfe droht ohne demokratische Legitimierung an die Wand gefahren zu werden.
Der Schluss des Gebets ist nicht einfach Dekoration: Er bekräftigt ganz essenziell, was zuvor gesagt wurde.
An Dune dürfen Kinofans und Serienjunkies nicht vorbeigehen! Jay und Manuel unterhalten sich mit dem einzigartigen Thorsten Dietz über die religiöse und politische Aktualität der Science Fiction Saga.
Mit meiner RefLab-Kollegin Janna Horstmann spreche ich über das Aushalten von Widersprüchen, darüber, wie sich ein «Freiwerden» (aka Spiritualität) auf deine Beziehungen auswirken kann und warum wir immer wieder das Gefühl von tabula rasa suchen.
Die Täuferinnen und Täufer wurden vor 500 Jahren von Gefährten der Reformatoren zu Verfolgten.
Warum leide ich? Warum müssen wir zusehen, wie Menschen, die wir lieben, Schweres ertragen? Wie können wir diese Erfahrung zusammendenken mit einem allmächtigen und liebenden Gott?
«Die Kunst ist frei. Eine Zensur findet nicht statt.» So oder ähnlich kann man es in allen Verfassungen demokratischer Staaten lesen.
«Das jüngste Gericht» ist als apokalyptisches Horrorszenario in die Popkultur eingegangen. Warum aber haben Juden und Christen diesen Tag herbeigesehnt?
Warum mit «Versuchung» nicht in erster Linie die Verlockung zu moralischen Sünden gemeint ist, sondern die Trennung von Gott.
Das Buchprojekt «Grenzgänge. Religion und die Alpen» bewegt sich selbst zwischen den Grenzen: Da kommen etwa Religionswissenschaft, Fotografie und Musik zusammen, um die Eigenheiten von Religion in den Alpen zu illustrieren. Ein Besuch der Buchvernissage.

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