Less noise, more conversation.
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Trauer

Wenn Worte fehlen oder verstummen, kann Körperarbeit dem Ausdruck und Verarbeitung von Trauer helfen.
Wie lebt man weiter, wenn der Tod immer wieder ins eigene Leben tritt? Mit Janna Horstmann spreche ich ungefiltert über Tod, Trauer und Wut – und über die radikale Option, dass selbst tiefster Schmerz und Trauma vollständig transformiert werden können. Ohne etwas schönzureden.
Vor einem Jahr ist mein Vater gestorben, unerwartet und sehr schnell. Ich habe seinen Tod unendlich klar erlebt, habe das Licht gesehen, das zurück ins Licht geht. Wie trauert es sich auf diesem Hintergrund?
Kollektive Trauer hat weniger mit Traurigkeit zu tun als mit Anteilnahme. Und: Sie zieht vor allem Nicht-Betroffene in die Verantwortung.
Die Katastrophe in Crans-Montana beschäftigt alle. Die Anteilnahme ist gross. Felix Reich und Veronika Jehle gehen in ihrer ersten gemeinsamen Folge in einen Austausch über das, was die Ereignisse in ihnen auslösen.
«Alles wird gut», so lautete das Motto des RefLab Podcast-Festivals 2025. Doch was nützen Gebet und Kunst, wenn keine Hoffnung besteht?
Der Tod von Charlie Kirk hat eine Welle hitziger Debatten ausgelöst: Wer verdient eigentlich unser Mitgefühl? Manuel und Stephan diskutieren, ob sich Trauer einfordern lässt und welche Rolle Empathie (nicht) spielen sollte.
Am 10. September wurde der rechtspopulistische Medienstar Charlie Kirk mit 31 Jahren erschossen. Mitten in einer öffentlichen Veranstaltung, vor seiner Frau und seinen zwei Kindern. Manuel fragt sich, wie man angemessen um jemanden trauert, dessen Weltbild einem zutiefst abstösst – und der trotzdem mehr ist als das, wofür er stand.
Altern ist eine Kunstform und Reflexionsübung. Heinz Rüegger bringt mir diese Auffassung in unserem Gespräch zum Thema Altern näher.
Der Kölner Autor Yannic Han Biao Federer hat gerade ein sehr berührendes Buch veröffentlicht: In «Für immer seh ich dich wieder» erzählt er von einem grossen Unglück, das seine Freundin und ihn getroffen hat.
Vor Kurzem ist mein Vater gestorben. Und einmal mehr fällt mir die Unbeholfenheit im Umgang mit Trauernden, mit Tod auf. Hier sind fünf Tipps, die dir dabei helfen können.
Kriege gehen weiter und auch die Klimaüberhitzung verdunkelt unsere Zeit und Welt. Wir sind aber noch immer nicht verzweifelt genug. Sonst würden wir Hoffnungsschimmer sehen und mehr tun.
Ihr neustes Projekt heisst «Totätanz» und ist eine Aufforderung zur Auseinandersetzung mit dem Tod – «der ist nämli einfach Teil des Lebens», sagt die Jodlerin Simone Felber. Warum Jodeln per se eine existentielle Angelegenheit ist und Trauernde nicht Aussätzige – hört ihr in dieser Folge.
Hast du dich heute schon gefreut? Freude ist eine unterschätzte Tugend: Sie kann, wenn man sie übt, in schwierigen Zeiten zur Ressource werden – auch wenn das paradox klingt.
Das Leben ist kompliziert genug. Wir reden über den Tod und all seine Facetten und Begleiterscheinungen. Miteinander und mit Menschen, die weiterhelfen können.
Das Leben ist kompliziert genug. Wir reden über den Tod und all seine Facetten und Begleiterscheinungen. Miteinander und mit Menschen, die weiterhelfen können.

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