Der Schriftsteller Thomas Medicus hat ein außergewöhnliches Buch geschrieben. Es trägt den Titel „Vaterlos“ und wird von ihm als „Tatsachenroman“ bezeichnet. Darin erzählt Medicus vom Suizid seines Vaters und den Folgen für seine Familie.
Wie lassen sich Feminismus und Glaube in einer patriarchal geprägten Religion vereinbaren? Diese Frage stellt Inna Shevchenko in der Dokumentation Girls & Gods.
Jean Ziegler ist tot – streitbar, widersprüchlich, prophetisch. Für uns ist sein Tod Anlass zu fragen: Wie politisch ist christlicher Glaube, wenn er das Evangelium ernst nimmt?
Konservative Christ:innen sehen im «Zeitgeist» einen Verfall traditioneller Werte. Ein Blick auf den umstrittenen Begriff – und die Phänomene, die dahinterliegen.
Spiritualität gibt es nie an sich. Stets ist sie eingebettet in konkrete Lebenserfahrungen und Kontexte. Gemeinsam mit Priscilla Schwendimann sprechen Andi und Thorsten über queere Spiritualität. Zum «Pride Month» veröffentlichen wir diese Podcastfolge erneut.
Hat Glaube überhaupt etwas mit Essen und Ernährung zu tun? Viele würden auf die Frage vermutlich intuitiv mit NEIN antworten. Nicht so Theologieprofessor Ralph Kunz.
Endlich: Søren Kierkegaard! Peter und Manuel stellen ihn als Denker vor, bei dem Leben und Werk kaum voneinander zu trennen sind. Es geht um Todeserfahrungen, Verzweiflung, bürgerliche Fassaden – und die Frage, warum für Kierkegaard nur das Denken Gewicht hat, das durch die eigene Existenz hindurchgegangen ist.
Trägt man irgendwann nur noch beiges Leinen, wenn man spirituell ist? Voll nöd. In dieser Folge sprechen wir über Mode, Identität und Präsenz. Über Kleider als Schutz, Spiel und Selbstausdruck. Und darüber, weshalb sie vielleicht weniger Kostüm und mehr Ausdruck unseres Wesens werden, je tiefer wir in uns selbst zuhause sind.
Noe untersucht in einem Reel die Zürcher Standesinitiative, die statt vier neu zwölf Einkaufssonntage ermöglichen will. Was ist uns heiliger: Die Sonntagsruhe oder der Sonntagseinkauf?
In dieser Folge sprechen Stephan und Manuel über die neue Religion der Sicherheit. Ausgangspunkt ist ein merkwürdiges Paradox: Moderne Gesellschaften sind in vieler Hinsicht sicherer geworden als frühere Generationen – und doch wächst das Bedürfnis nach noch mehr Absicherung, Kontrolle und Prävention. Je mehr Risiken wir erkennen, desto stärker scheint die Angst zu werden, dass etwas übersehen, falsch eingeschätzt oder nicht verhindert werden könnte.
Queere Theologie – so lautet ein neuer Denkansatz in der Theologie. Der Gedanke, Gott und queer zusammenzudenken, ist für viele Menschen neu, für manche sogar befremdlich. Zum «Pride Month» 2026 veröffentlichen wir diesen Podcast erneut.
Die Bibel fasziniert viele Menschen. Als Literatur, als kultureller Schatz, auch als Heilige Schrift, in der wir Gottes Wort erfahren. Und etliche sagen, dass die Bibel sie nicht (mehr) interessiert. Die Bibel erscheint ihnen irrelevant.
48 Teams, 104 Spiele, Ticketpreise jenseits jeder Realität, Klimabelastung und ein FIFA-Präsident im PR-Modus: Die WM 2026 verspricht weniger ein Fussballturnier als ein geopolitisches Unterhaltungsprojekt zu werden. Ein satirischer Blick auf die wohl schrägste WM aller Zeiten.