Von «Hope dies – Action begins» bis zu «Alles wird gut»: Hoffnung polarisiert. Olivia Röllin und Manuel Schmid diskutieren, ob Hoffnung naiver Trost, gefährliche Illusion oder eine unverzichtbare Ressource für unser Leben ist. Und sie gehen der Frage nach, ob sich Hoffnung lernen lässt…
Die Suche nach Gott verändert sich über die Zeiten: mal im Schweigen im Kloster, mal im intensiven Studium heiliger Texte, mal über den Körper und ganz konkret im Alltag. In dieser Folge schauen Patrick und ich auf das Kloster Kappel als Beispiel für die Transformation spiritueller Praxis — und laden dich am Ende ein, mit uns zu üben, yay!
«Christentum ist die Religion der Liebe» – was bedeutet das? Und was geschieht, wenn Liebe zerbrochen ist? Darüber sprachen Martin und Nina Benz live am RefLab Podcast-Festival.
Der Tod von Charlie Kirk hat eine Welle hitziger Debatten ausgelöst: Wer verdient eigentlich unser Mitgefühl? Manuel und Stephan diskutieren, ob sich Trauer einfordern lässt und welche Rolle Empathie (nicht) spielen sollte.
Der ZEIT-Podcast «Die sogenannte Gegenwart» war am RefLab-Festival dabei! Für alle, die's verpasst haben oder die Folge nochmal hören wollen: Hier das Gespräch von Ijoma Mangold und Lars Weisbrod über apokalyptische Naherwartung, den Film «Melancholia» und die Frage, ob wir uns das nahende Ende der Welt nur einbilden…
In der Live Aufnahme von I feel you beim RefLab Podcast Festival geht es darum einen klaren Kopf zu bewahren. Besonders bei den etwas grösseren Herausforderungen, denen wir manchmal gegenüberstehen.
Hoffnung ist heute eine heissbegehrte Mangelware. So stellen Thorsten und Andi auf dem RefLab-Podcast-Festival am 6. und 7. September 2025 in Zürich fest. Die beiden Podcaster erzählen zunächst die kleine Geschichte der Hoffnung. Denn Hoffnung hatte in der Vergangenheit öfters mal ein schlechtes Image und galt als kindlich, naiv und realitätsfremd.
Apokalyptische Filme und Serien sind längst kein Nischenphänomen mehr – die Leinwand liebt den Untergang. Manuel Schmid und Wolfgang M. Schmitt sprechen in dieser Sonderfolge der «TheoLounge» über Katastrophenkino, neoliberale Heldenmythen und die Frage, ob die biblische Apokalypse nicht viel hoffnungsvoller ist als Netflix & Co.
Am 10. September wurde der rechtspopulistische Medienstar Charlie Kirk mit 31 Jahren erschossen. Mitten in einer öffentlichen Veranstaltung, vor seiner Frau und seinen zwei Kindern. Manuel fragt sich, wie man angemessen um jemanden trauert, dessen Weltbild einem zutiefst abstösst – und der trotzdem mehr ist als das, wofür er stand.
Im grandiosen Vitra Museum in Weil am Rhein, mitten im Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich, gibt es noch bis Ende September eine grandiose und ziemlich religiöse Design-Ausstellung zu sehen.
Was empfinden palästinensische Kinder und Jugendliche in den besetzten Gebieten? Dies versucht die junge Regisseurin Nisreen Yaseen einzufangen. Ihren Kurzfilm «10 Minutes Younger» zeigt sie beim heute startenden Palestine Arts Film Festival in Zürich.
Eine ehrliche, manchmal unbequeme, aber hoffnungsvolle Podcast-Folge über Glauben in einer kollabierenden Welt – live aufgezeichnet am RefLab-Festival.