Less noise, more conversation.
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Evelyne Baumberger

Viele sind heute überfordert mit Begriffen wie «BIPoC» oder «intersektionaler Feminismus». Dennoch gibt man gerne ein Like für Anliegen, die man als politisch korrekt einstuft. Für echte Diskussionen und Horizonterweiterung reicht das nicht – doch das erfordert die Logik von Social Media auch nicht.
Mit der geltenden Rechtslage in der Schweiz gibt es eigentlich einen Spielraum für kontroverse, aber respektvolle Gespräche rund um Schwangerschaftsabbruch. Zu viele Stimmen zeigen sich jedoch als nicht dialogfähig. Statt Geschichten zu erzählen und einander zuzuhören, zu lernen und uns als Gesellschaft zu entwickeln, werden extreme Positionen propagiert und neue Einschränkungen gefordert.
Versklavt, verstossen, alleinerziehend: Hagar, die «Zweitfrau» des Ahnvaters Abraham, wurde zur feministischen Identifikationsfigur.
Sie kommen zwar in der Bibel vor, fallen aber in der Serie «Briefe an Frauen der Bibel» trotzdem etwas aus dem Rahmen: Göttinnen des Alten Orients, deren Verehrung dem jüdischen Volk verboten war.
8 Kennzeichen der christlichen Mystik und warum sie heute noch relevant ist. Bedeutung und Beispiele.
In dieser Serie schreiben wir Briefe an Frauen aus der Bibel. Martha kennen viele als neidische Schwester, der die Arbeit im Haushalt wichtiger war, als Jesus zuzuhören. Im Mittelalter hingegen wurde sie als Glaubensheldin bewundert, die sogar einen Drachen bezwingen konnte.
Vier Tage ohne Nahrung: Davon erhoffte ich mir, spirituell wieder mehr Halt zu finden. Doch entscheidend war nicht der Verzicht aufs Essen.
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