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Manuel Schmid

… und hier kommt sie, die zweite Folge zum Abschluss der glaubenskritischen Staffel von «Ausgeglaubt». Wir haben es nicht geschafft, auf alle eure hervorragenden Rückfragen zu dieser Staffel in einer einzigen Folge zu reagieren, darum legen wir hier nach...
So Leute, jetzt seid ihr dran. Nach einer bewegten Staffel, in der wir auf einige der gewichtigsten Einwände gegen den Glauben eingegangen sind, haben wir den Ball ihren Zuhörer:innen zugeworfen: Was sind eure Einwände gegen den Glauben, eure grossen Triggerpunkte, die es euch schwer oder unmöglich machen, euch auf den christlichen Glauben einzulassen?
In dieser Folge spricht Manuel Schmid mit Liliane Bernstein. Sie ist Mitglied im Vorstand der Israelitischen Gemeinde Basel (IGB) und arbeitet als Psychoanalytikerin in der schönen Rheinstadt.
Manuel und Stephan sind in den USA! Die beiden besuchen in San Antonio (Texas) die weltgrösste Tagung für Theologen und Religionsphilosophinnen – und reden in dieser Folge über eine christliche Bewegung, die in verschiedenen Veranstaltungen dieser Tagung diskutiert wurde: Das sogenannte «Muskelchristentum», oder auf Englisch: «muscular christianity».
In dieser Folge greifen Manuel und Stephan die klassische Formulierung des Theodizeeproblems auf – und diskutieren, ob sich diese Fragestellung nicht längst erledigt hat. Stephan plädiert dafür, dass die Frage nach dem Leid die Religion nicht bedroht, sondern sie erst hervorbringt…
Eine Staffel zu den grossen Einwänden gegen den christlichen Glauben kann nicht an dem Problem vorbeigehen, welches das Leid für den Glauben stellt. Manuel und Stephan rollen in dieser Folge die Geschichte der sog. Theodizeefrage auf. Sie zeigen, dass die Erfahrung des Bösen auch und gerade religiöse Menschen immer wieder umgetrieben hat – und dass sie zum Einwand gegen die Existenz Gottes in Stellung gebracht wurde.
Ist Gott wirklich nur eine Projektion menschlicher Wünsche und Vorstellungen an den Himmel? Stephan und Manuel gehen dieser Kritik am Glauben auf den Grund. Sie zeigen ihre Grenzen auf und plädieren für einen Gott, der nicht nur menschengestaltig vorgestellt wird, sondern tatsächlich Mensch geworden ist…
Mit dem Film «The Pope's Exorcist» ist einmal mehr ein Film in die Kinos gekommen, der sich um das Phänomen der dämonischen Besessenheit dreht.
«Christsein heute» – so heisst ein Büchlein von Rowan Williams, das vor kurzem auf Deutsch erschienen ist. Ralph Kunz, Professor für Praktische Theologie an der Uni Zürich, ist Mitherausgeber. Er redet mit Manuel Schmid und Felix Reich darüber, warum wir solche verdichteten, allgemeinverständlichen Texte zum christlichen Glauben dringend brauchen – und was dieses Buch besonders auszeichnet.
Nicht Gott hat den Menschen nach seinem Bild geschaffen – der Mensch schafft sich Gott nach seinem eigenen Bild! Der Religionskritiker Ludwig Feuerbach hat dieses Argument bekannt gemacht, es geht aber weiter zurück. Manuel und Stephan zeichnen die Geschichte dieser Kritik nach und zeigen, wie erschreckend einleuchtend sie ist…
Die vorausgehende Diskussion zum Wesen des Menschen hat bereits die Frage aufgeworfen, wie denn das Böse zu verstehen ist, das den Menschen ereilt oder das er selber über andere bringt.
Wie stichhaltig ist die Kritik am Gottesglauben im Namen der Naturwissenschaften? Gibt es Möglichkeiten zur versöhnlichen Verhältnisbestimmung dieser Grössen, oder muss man sich auf eine Seite schlagen? Manuel und Stephan diskutieren verschiedene Ansätze, Christentum und Glauben zusammenzudenken, ohne schizophren zu werden…
Die modernen naturwissenschaftlichen Erkenntnisse schnüren Gott die Luft ab und machen den Glauben überflüssig. Manuel und Stephan diskutieren diesen populären Einwand gegen den Glauben – und werfen einen Blick in die Geschichte der wissenschaftlichen Kränkungen des Menschen und seines Gottesglaubens…

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