Dein digitales Lagerfeuer
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Fabienne Iff

Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche und ephemere Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein.
Woke ist Wort und Gebot der Stunde. Wer nicht gendert, wer sich nicht deutlich gegen Klimawandel, Rassismus, Homophobie, Antisemitismus, Islamophobie äussert, hat den Anschluss verpasst – so die Argumentation. Aber kann es sein, dass wir uns in einem performativen Wortkrieg verrennen, so berechtigt die Anliegen sind?
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche und ephemere Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein.
In dieser Serie schreiben wir Briefe an Frauen aus der Bibel. Den Auftakt macht Waschti, eine stolze Königin, die sich weigerte, einer Männerrunde vorgeführt zu werden.
Darf eine Frau, noch dazu eine Feministin, zugeben, dass sie gerne putzt? Eine Arbeit, die – jedenfalls in meinem Kopf – noch mit dem stereotypen Hausfrauenbild besetzt ist?
Er habe manchmal Selbstmordgedanken, bekennt der Sänger Stromae in seinem neuen Song «L’enfer», «Die Hölle». Offenbar ist er damit nicht allein. Seit der Veröffentlichung am 12. Januar hat das Lied mehr als 17 Millionen Aufrufe.
Der erste Januar ist ein denkbar schlechter Tag, wenn man das Gefühl hat, man müsste etwas tun, bloss weil alle etwas tun.
Spiritualität und Religiosität werden häufig mit ganz grossen Erfahrungen, Fragestellungen und Ansprüchen verbunden. Aber auch alltägliche und ephemere Dinge können Gefässe für das Überschiessende sein. In einer neuen Blogserie widmen wir uns der Transzendenz der Dinge.

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