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Gegenderte Wut

Auch wenn mit Corona vielleicht einiges anders ist, bleibt manches an Weihnachten ähnlich: Grosstante und Onkel stellen unpassende Fragen, jemand macht eine Bemerkung zur Impfung oder zum Klima und schon geht es los.

Öfters werden Frauen abgeklemmt, wenn die Diskussionen heiss werden: „Wir wollen doch einfach eine gute Zeit haben …“

In »Wut und Böse« analysiert die Journalistin und Gründerin des »RosaMag«, Ciani-Sophia Hoeder, weshalb Wut in unserer Gesellschaft so negativ aufgefasst und Frauen abgesprochen wird. Das Buch tut allen Frauen gut, die sich für ihre Wut schämen – und allen, die ihr Verhältnis zu Wut überdenken wollen.

Frohe Weihnachten!

Ciani-Sophia Hoeder: »Wut und Böse«, hanserblau, 2021

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2 Kommentare zu „Gegenderte Wut“

  1. Alexander Bayer

    Gegenderte Wut? Das ist doch Quatsch, zu behaupten, dass männliche Wut akzeptiert sei. Es wird von jedem erwartet, dass er sich unter Kontrolle bringt. Auch von Männern. Auch Männern wird Job oder Freundschaft gekündigt, wenn sie ausrasten. Eigentlich sollte ich wütend sein, dass eine Christin nix Besseres weiß, als an Weihnachten das weibliche Wüten zu propagieren. Aber ach. Ich hake es ab unter: Thema verfehlt; völliges Gedankengulasch; voll vergaloppiert, toxische Gedankenspielereien.

    1. Ich kann nachvollziehen, dass Sie mit meiner Meinung nicht einverstanden sind. Nicht nur Frauen haben gesellschaftliche Regeln zu befolgen, das gilt natürlich auch für Männer. Allerdings finde ich, dass Sie es bei dieser Kritik hätten bleiben lassen sollen. Ihre Kritik funktioniert auch ohne die abwertenden Worte am Ende.

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