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Nahostkonflikt

Vor zwei Jahren veröffentlichten wir einen Blogpost mit diesem Titel. Es gilt, selbstkritisch immer wieder die «abers» zu eliminieren, die auftauchen, und Empathie aufrecht zu erhalten.
Der Geschäftsführer von «Save the Children» Schweiz über die humanitäre Krise, Vertrauen und Resilienz.
Anita Haviv-Horiner, in Wien als Tochter von Holocaustüberlebenden geboren, lebt seit 1979 in Israel. Sie engagiert sich für Verständigung und Solidarität. Und setzt sich insbesondere für die deutsch-israelische Begegnung ein.
Heute jährt sich der Angriff der Hamas auf Israel. Seither ist viel passiert. In diesem Beitrag sind einordnende Stimmen gesammelt sowie Möglichkeiten, Resilienz und Empathie zu fördern.
Palästinensische Filmemacher:innen zeigen Schicksale hinter Nachrichtenbildern: beim 5. Palestine Arts Filmfestival in Zürich.
Von Europa aus werden wir den Nahost-Konflikt nicht lösen. Aber wir könnten uns zumindest darum bemühen, sinnvoll über ihn zu diskutieren. Ein Gespräch mit dem Politologen Wolfgang Kraushaar.
Im Gespräch mit Felix Reich erzählt Karin A. Wenger von ihren Recherchen und sie sagt, weshalb es sie immer wieder in die Konfliktgebiete im Nahen Osten zieht und warum Mossul zu ihren liebsten Städten gehört.
Wie lässt sich inmitten der Kriegsbilder, Boykottaufrufe und Uni-Besetzungen über den Nahostkonflikt sprechen? Kommt auch der interreligiöse Dialog unter Druck?
Wenn das Herz vor Liebe und Trauer auseinanderfällt – ist es an der Zeit, das Gebet neu zu entdecken.
Im Therapiebad holen Sarah Staub Gedanken an den Krieg ein, die sie sonst zu verdrängen versucht.
Dieser Tage wird Gewalt nicht nur relativiert, sondern gefeiert – eine beispiellose Täter-Opfer-Umkehr.
Es gibt Zustände und Situationen, die man bedauert, in denen man mitleidet und es kaum aushält, dass man sie nicht verändern kann. Für mich ist der Nahostkonflikt eine Aneinanderreihung solcher Situationen und Zustände.

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