Less noise, more conversation.
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Kommunikation

In dieser Folge sprechen Manuel und Peter aus aktuellem Anlass über Jürgen Habermas: über seinen Rang als Philosoph und Sozialtheoretiker, über seine Theorie des kommunikativen Handelns und über sein Ideal einer deliberativen Demokratie. Dabei geht es auch um die Frage, ob die «Macht des besseren Arguments» in einer polarisierten Öffentlichkeit noch trägt – oder ob Habermas an der Wirklichkeit scheitert.
Können wir noch miteinander reden – oder haben wir längst verlernt, einander wirklich zuzuhören?
Ist die junge Generation wirklich gottlos – oder schauen wir einfach durch die falsche Brille? In dieser Folge fragen Manuel und Stephan, was Generationenlabels leisten, wo sie schaden – und warum Glauben sich selten an Zielgruppenstrategien hält.
Spirituelle Menschen lügen nicht, sondern sagen stets die Wahrheit, heisst es – das scheint logisch. Doch ist es wirklich immer sinnvoll, radikal ehrlich zu sein?
Genau so wichtig, wie das Spüren und Fühlen, ist auch die Frage warum, findet Jonas Simmerlein. In unserem Gespräch über sexuelle Begegnungen geht es um Beides.
Das Leben ist kompliziert genug. Wir reden über unsere persönlichen Struggles. Miteinander und mit Menschen, die weiterhelfen können.
Am Stammtisch erklärt Stephan Jütte, warum das Kompetenzzentrum der Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz (EKS) jetzt Blogs schreibt und Podcasts produziert.
Ein Experiment in dem sich Fremde gegenübersitzen und über persönliche Ängste und ihre Lieblingskaraokesongs reden. Ein Erfahrungsbericht.
Warum West- und Ostdeutsche sich nicht verstehen, oder wie es doch gehen könnte. Ein Gespräch mit dem Psychotherapeuten Hans-Joachim Maaz, Halle/Saale.
Bessere Manieren im Internet? Ein Gespräch mit Liane Bednarz.
Berlin Babylon, oder: Die neuen zwanziger Jahre
5 Tipps für unbeschwerte Gespräche darüber, woran man eigentlich glaubt. (Auch für Leute, die das gar nicht so genau wissen.)

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