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Tagebuch einer Netz-Novizin (3. Teil): Zwischen Bildschirm und Seele – Erfahrungen, Reflexionen, mystische Zwischentöne aus dem Netzkloster
Wie fühlt sich beten an? Und was passiert eigentlich genau dabei? Ein Text aus dem RefLab Buch «Ein gefühltes Jahr»
Am 6. August 1945 fiel die erste Atombombe und verwüstete Hiroshima, drei Tage später folgte Nagasaki. Die Strahlenfolgen wirken bis heute fort. Gedanken aus der Sicht einer Kalter-Kriegs-Kindheit.
Die «New York Times» bezeichnete ihn als «Lieblingsphilosophen des Internet». Jetzt schreibt Byung-Chul Han über das Gebet – und richtet Spitzen gegen den Protestantismus.
Gott ist Schöpfer und Gärtner:in. Das überträgt sich auch auf uns Menschen – oder macht uns sogar erst menschlich.
Warum ich die meiste Zeit des Tages buchstäblich ver-rückt lebe und warum die stille Revolution mein Ausweg ist.
Sommerpoesie für heisse Tage und kühle Nächte.
Dass Gärten Leben stiften und heilend, vitalisierend wie beglückend auf uns wirken, liegt auf der Hand. Doch welche Kräfte animieren uns, wenn wir Gärten erschaffen, kultivieren oder aufsuchen?
Ich bin ein Schatten, in die Sonne verliebt ... Peter Hüseyin Cunz über seine Liebe zur islamischen Mystik und seine Sicht auf Auswüchse des politischen Islam.
Tagebuch einer Netz-Novizin (2): Zwischen Bildschirm und Seele – Erfahrungen, Reflexionen, mystische Zwischentöne aus dem Netzkloster.
Wie fühlt es sich an sich zu trauen, aus sich rauszugehen? Und was passiert mit uns, wenn wir es wagen? Ein Text aus dem RefLab Buch «Ein gefühltes Jahr».
Auch Erholung soll heute möglichst effizient geschehen, Urlaub so perfekt wie möglich sein. Wie kann man dem «Ferien-FOMO» entgehen?
Wie erklärt sich der Sog, der uns gerade im Sommer nach draussen zieht und uns zu Grünsüchtigen macht? Eine Spiritualität des Gartens durchsetzt mit theologischer Muttererde.
In Zürich diskutieren KI-Forscher:innen über die Zukunft der Kirche im Zeitalter Künstlicher Intelligenz. Ein Bericht.
Im Nebenraum einer kleinen Kapelle beginne ich, mein Leben wiederzufinden. Wer still wird, hört Dinge, die sonst untergehen. Vor allem sich selbst. Und manchmal auch eine andere Stimme.
RefLab-Kunstscout: «Ecce Homo» von Lovis Corinth. Einladung zur Bildbetrachtung anlässlich des Todestags des Künstlers heute vor 100 Jahren – und fortdauernder Gewalt

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