Was zum Teufel ist die Hölle? Der Theologe und Autor Martin Thoms über Höllenfantasien und Hoffnungsbilder. In Teil 3 geht es darum, wie Zukunftsfantasien die Welt beeinfluss(t)en
«Colors of White Rock» wirft Licht auf die Schattenwelt der Rohstoffausbeutung. Für seinen aufrüttelnden Dokumentarfilm erhält der mongolische Regisseur Khoroldorj Choijoovanchig am Zurich Film Festival den Filmpreis der Zürcher Kirchen.
Was zum Teufel ist die Hölle? Der Theologe und Autor Martin Thoms über Höllenfantasien und Hoffnungsbilder. In Teil 2 geht es um die Frage, wieso der Himmel langweilig erscheint.
Begeisterung blieb diesmal aus, und doch gab es drei Werke, die im Rückblick die Reise rechtfertigen: Jedes davon ist auf seine Weise ein Bild unserer Zeit, die sich für säkular hält – und es doch nicht ganz ist.
Der Milliardenvergleich von Meta zeigt die Dringlichkeit: Welche mediale Architektur ermöglicht ein gutes Leben – und welche macht Menschen abhängig? Genau darum geht es bei der RefLab-Tagung «Utopia Loading» zu Social Media am 18. September.
Die Manifesta 16 füllt aufgegebene Gotteshäuser im Revier mit zeitgenössischer Kunst. Eine Spurensuche zwischen verblasstem Glanz und der Chance auf ein neues gesellschaftliches Miteinander.
Zwischen Shopping-Mall und Wüste ist der reformierte Pfarrer Manuel Perucchi in den USA in «Wild Churches» eingetaucht: ein Phänomen, das zunehmend auch bei uns ankommt.
«The Odyssey»: Christopher Nolans Neuverfilmung des ältesten Heimkehrerstoffs der Literatur erzählt weniger von Sieg als von Schuld. Zwischen Troja, Kalypso und heiligem Sebastian liegt eine Passionsgeschichte verborgen.
Mensch bleiben – und verantwortlich: Auf der European Academy of Religion diskutieren Religionsforscher:innen hitzig über die Herausforderungen der Gegenwart, übermächtige KI und das gefährdete Menschliche.
Sich in Kirchenräume setzen – das ist, für sich allein genommen, bereits eine spirituelle Praxis. Jede Generation entdeckt sie neu und erfährt sie anders.
Kennst du sie, die blaue Blume? Sie entzieht sich dem Zugriff der Welt. Aber wem sie sich offenbart, der betrachtet sie mit tiefer Zärtlichkeit – und vergisst sie nie wieder.