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Tod

Am 27. September stimmt der Kanton Zürich darüber ab, ob alle Alters- und Pflegeheime sowie alle Spitäler assistierten Suizid in ihren Räumlichkeiten dulden müssen. Noe zeigt, warum diese Frage auch theologisch ein Grenzfall ist.
Jeder Mensch hat einen Ort, an dem er oder sie sich besonders verbunden fühlt. Der Sihlfelder Friedhof ist dieser Ort für unseren Autor Jonas Simmerlein. Eine Lichtung die Leben und Sterben verbindet.
Was bleibt, wenn man den Tod sichtbar macht, aber die Person darüber verschwindet? Zum Tod von Gunther von Hagens.
Wie lebt man weiter, wenn der Tod immer wieder ins eigene Leben tritt? Mit Janna Horstmann spreche ich ungefiltert über Tod, Trauer und Wut – und über die radikale Option, dass selbst tiefster Schmerz und Trauma vollständig transformiert werden können. Ohne etwas schönzureden.
Vor einem Jahr ist mein Vater gestorben, unerwartet und sehr schnell. Ich habe seinen Tod unendlich klar erlebt, habe das Licht gesehen, das zurück ins Licht geht. Wie trauert es sich auf diesem Hintergrund?
Wir ignorieren es gerne, das Sterben. Sei es am Ende eines Menschenlebens, vor allem aber auch mittendrin: Da sind wir immer wieder von Neuem gefragt, Versionen von uns selbst, von Beziehungen, von Ideen und Wünschen, von vermeintlichen Träumen sterben zu lassen. Keine einfache Sache – und gleichzeitig etwas sehr Heiliges.
Kollektive Trauer hat weniger mit Traurigkeit zu tun als mit Anteilnahme. Und: Sie zieht vor allem Nicht-Betroffene in die Verantwortung.
Wie klingt Sterben, Tod und Auferstehung für uns? Ein Projekt zum Ewigkeitssonntag mit Musik von Bruno Amatruda und Lyrik von Janna Horstmann.
Frida Kahlo, «El sueño» und die Kunst, mit dem Unzumutbaren zu leben.
Die von Mike Flanagan verfilmte Geschichte von Stephen King ist ein besonderer Film. Finden zumindest Jay und Janna, die sich in dieser Folge von Popcorn Culture mit dem Film beschäftigen, der so gar nicht in ein bestimmtes Genre passen will.
Wie holen wir den Tod ins Leben zurück? Und warum sollten wir das wollen?
Am 10. September wurde der rechtspopulistische Medienstar Charlie Kirk mit 31 Jahren erschossen. Mitten in einer öffentlichen Veranstaltung, vor seiner Frau und seinen zwei Kindern. Manuel fragt sich, wie man angemessen um jemanden trauert, dessen Weltbild einem zutiefst abstösst – und der trotzdem mehr ist als das, wofür er stand.
Vor Kurzem ist mein Vater gestorben. Und einmal mehr fällt mir die Unbeholfenheit im Umgang mit Trauernden, mit Tod auf. Hier sind fünf Tipps, die dir dabei helfen können.
Zum Tod von Papst Franziskus: dem ersten gebürtigen Nichteuropäer im Papstamt seit dem 8. Jahrhundert (Gregor III.). Und dem ersten Jesuiten.
Was, wenn Sterben mehr ist als ein Ende? Karfreitag bringt uns zum Nachdenken – über persönliche Verluste, über Hoffnung. Und darüber, was wir am Sterben Jesu über den «guten Tod» ablesen.

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